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Streit um Subito: PDF gegen S/W-Kopie

am 16.07.2007 von http://www.jurabilis.de

Die im Rahmen des elektronischen Kopienversands angefertigten digitalen Kopien ermöglichen auch dann nicht ausschließlich analoge Nutzungen (wie sie etwa die Regelung des § 53 Abs. 2 Satz 3, Satz 2 Nr. 2 UrhG für eine Privilegierung verlangt) wenn sie als Grafikdateien erstellt werden. Solche Dateien können vom Empfänger anders als bei rein analogen Vorgängen ohne jeden Qualitätsverlust kopiert und elektronisch an Dritte versandt werden. Selbst wenn sie nicht unter Anpassung der Formate der in ihnen abgebildeten Texte in andere Textdateien eingefügt werden können, so besteht doch ohne weiteres die Möglichkeit, sie als Grafikdatei einzufügen. All das sind aber Nutzungsmöglichkeiten, die rein digitaler Natur sind.So der entscheidende Passus des Urteils des OLG …

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