Sterbehelfer Kusch

Der ehemalige Hamburger Justizsenator Roger Kusch hat für seine umstrittene Suizidhilfe eine eigene Internet-Seite eingerichtet.

Seit Montag finden Sterbewillige dort “eine erste Orientierung“, wie Kusch in Hamburg erklärte. Neben den Voraussetzungen und dem zeitlichen Ablauf nennt der promovierte Jurist auf der Website erstmals einen Preis: Bis zu 8.000 Euro soll seine Sterbebegleitung kosten. (…)

Quelle: Stuttgarter-Zeitung vom 01.09.2008

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Themen: Hamburg , Jurist , Stuttgarter Zeitung , Roger Kusch

Erschienen 2. September 2008 auf http://log.handakte.de/.

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