Staatsanwaltschaft Wuppertal nimmt Stellung zum Thema IP-Adressen

In der vergangenen Woche sorgte eine Meldung aus Wuppertal für Aufregung. Die dortige Staatsanwaltschaft kündigte an, künftig die Aufnahme von Ermittlungen abzulehnen, wenn die Musik- oder Pornoindustrie diese wegen illigaler Datenübertragung beantragte. Diese Verfahren wendet beispielsweise die Musikindustrie an, um gegen Urheberrechtsverletzungen vorzugehen. Im Text Unterwegs mit den digitalen Fahrkartenkontrolleuren wird das Verfahren ausführlich beschrieben.

Sollte sich die Staatsanwaltschaft Wuppertal mit ihrer Ansicht durchsetzen, könnte das das Ende der Anzeigenflut gegen Tauschbörsennutzer bedeuten.

jetzt.de hat in Wuppertal nachgefragt, warum man sich dort so entschieden hat. Hier die Stellungnahme von Staatsanwalt Wolf Baumert, der auch Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Wuppertal ist: (…)

Quelle: Süddeutsche vom 31.03.2008

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Themen: Rechtsprechung , Staatsanwaltschaft , Wuppertal

Erschienen 31. März 2008 auf http://log.handakte.de/.

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