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“Sports for Human Rights”

am 23.04.2008 von SPORTRECHT

Die Gespräche und Überlegungen vieler deutscher Olympiateilnehmer hinsichtlich möglicher Aktionen während der Olympischen Spiele in Peking gehen weiter. Jedoch macht sich auch weiterhin große Unsicherheit darüber breit, in welchem Umfang und welcher Form die Olympische Charta (Art. 51.3) Meinungsäußerungen zuläßt, bzw. wie das Internationale Olympische Komitee (IOC) den gegenständlichen Artikel auslegen wird. Die Richtlinien des IOC, die endgültige Klarheit schaffen sollen, lassen auf aber noch auf sich warten. Auch der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hüllt sich in ein dezentes Schweigen.
Eine Initiative von Sportler für Sportler ist die Aktion “Sports for Human Rights”. Seit letzter Woche sind die angekündigten blau-grünen Silikonbändchen im Rahmen der Aktion “Sports for Human Rights” erhältlich. Mittlerweile sind rund 25.000 Vorbestellungen eingegangen, dessen Verkaufserlös an amnesty international gehen soll. Unter den zukünftigen Trägern finden sich sowohl deutsche Profi-Sportler und Olympiateilnehmer, als auch Freizeitsportler.
Initiator dieser Aktion ist der gemeinnützige Verein netzathleten e.V.
Der Betriebswirt Stefan Pfannmöller, zweimaliger Olympiateilnehmer und Bronze-Medaille Gewinner im Kanuslalom bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen, ist einer der Gründer des Netzwerkes “netzathleten”.
Der Beirat der Aktiven im DOSB zeigt Sympathie für die Aktion. Dennoch weist er die Olympiateilnehmer daraufhin, daß es vom IOC noch keine verbindliche Erklärung in welcher Form und wo in Peking während der Olympischen Spiele Meinungsäußerungen Peking zugelassen sein werden.
Der ehemalige Eisschnelläufer und Beiratsvorsitzende Christian Breuer:
“Insbesondere muß noch geklärt werden was `Olympische Sportstätten und andere Orte´ genau heißt”.
Daher bittet er:
“Es wäre sinnvoll, wenn die Initiatoren mit uns oder der Mannschaftsleitung Kontakt aufnehmen, bevor sie zum Tragen der Armbänder bei den Olympische Spielen …

DOSB steht zum Leitbild des mündigen Athleten

SPORTRECHT / Gestern tagte der Sportausschuss des Deutschen Bundestages in einer öffentlichen Sitzung. “heute im Bundetsag” (hiB) Meldung des Sportausschusses vom 23. April 2008 im Wortlaut: <Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) in Person sein…

TV-Hinweis: “Fackellauf - für Olympia oder für Tibet?”

SPORTRECHT / Gaby Dietzen diskutiert in der PHOENIX Runde vom 10. April 2008 mit Eberhard Gienger (CDU Bundestagsabgeordneter und Vizepräsident Leistungssport im DOSB), Tilmann Zülch (Vorsitzender der Gesellschaft für bedrohter Völker), Peter Danckert (SPD B…

Wieviel freie Meinungsäußerung läßt die Olympische Charta zu?

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DAV-Arbeitsgemeinschaft Sportrecht appeliert an den DOSB

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IOC Richtlinien zur Meinungsfreiheit

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Der Olympia-Boykott aus Sicht der Paralympics

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Olympischer Fackellauf unterbrochen; DOSB schließt Boykott aus

SPORTRECHT / Heute entfachte im antiken Olympia das olympische Feuer. Kurz zuvor kam es jedoch bereits zum ersten Zwischenfall. Drei Demonstranten gelang es trotz erhöhter Sicherheitsvorkehrungen die Rede von Pekings Olympia-OK-Präsident Liu Qi zu unterbrechen…

“Nur der Sport kann schnell bestrafen”

Handakte WebLAWg / Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) will heute bei seiner Mitgliederversammlung in Weimar klären, wie der Kampf gegen Doping verbessert werden kann. Ein Anti-Doping-Gesetz, mit dem Sportler vor Gericht gebracht werden könnten, stößt bei dem…

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Der Autor und sein Blog

Natalia Martin Rivero

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