Spielbanktronc

Aus dem Spielbanktronc finanzierte Zahlungen an die Arbeitnehmer der Spielbank sind keine steuerfreien Trinkgelder i.S. des § 3 Nr. 51 EStG. Der Begriff des Trinkgelds, der auch § 3 Nr. 51 EStG zugrunde liegt, setzt grundsätzlich ein Mindestmaß an persönlicher Beziehung zwischen Trinkgeldgeber und Trinkgeldnehmer voraus.

Wenn der Arbeitgeber selbst Gelder tatsächlich und von Rechts wegen an- und einnehmen, verwalten und buchungstechnisch erfassen muss, sind dies keine dem Arbeitnehmer von Dritten gegebenen Trinkgelder i.S. des § 3 Nr. 51 EStG.

Bundesfinanzhof, Urteil vom 18. Dezember 2008 - VI R 49/06

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Themen: Fingerprint , Spielbank , Bundesfinanzhof , Trinkgeld
Rechtsgebiet: Zivilrecht

Erschienen 21. Januar 2009 auf http://www.rechtslupe.de.

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Gelder aus dem Spielbanktronc sind keine steuerfreien Trinkgelder

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