“Och nööö, nicht noch ein Juristen-Blog…”
kriegs-recht.de | 20. Februar 2012 — Auf der Herbstakademie 2011 hatten wir noch die Vor- und Nachteile, Chancen und Herausforderungen juristischer Weblogs diskutie…
“Der Rat des Juristen kann nur sein, Facebook zu meiden. Unternehmen haben dort nichts zu suchen; denn ihre Geschäftsinteressen beißen sich regelmäßig mit den Besonderheiten des Web 2.0.” Thomas Hoeren, in IT- und Onlinekreisen weithin bekannter (und beliebter) Jura-Professor, hat mit dieser im Deutschen Anwaltspiegel veröffentlichten Äußerung für einiges Aufsehen gesorgt. Das unter anderem auch bei den Machern des Magazins “freischuss“, das vom renommierten juristischen Fachverlag C.F. Müller herausgegeben wird.
Die Macher des Magazins frugen vor kurzem bei mir an, ob ich Lust habe, an einer “Pro und Contra” Gegenüberstellung zum Thema “Sollten Juristen Social Media nutzen” mitzuschreiben. Für den Contra-Part habe man Professor Hoeren bereits gewinnen können. Ich hatte Lust, und so finden sich Professor Hoerens und mein Beitrag nun in der aktuellen Ausgabe vom freischuss – hier als PDF herunterladbar (siehe 30/31). Professor Hoerens Stellungnahme beginnt aus meiner Sicht dabei mit einer handfesten Überraschung: “Facebook ist auch etwas für Juristen” lautet gleich sein erster Satz und damit die Quintessenz seiner Einschätzung. Eine bemerkenswert positive Einstellung für das “Contra” im Diskurs.
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