Gericht schlägt Vergleich über 15.000 Euro vor
Handakte WebLAWg | 25. Juli 2007 — Im Prozess um einen fälschlich ausgestellten Steuerbescheid über 2,1 Milliarden Euro hat das Landgericht München I einen Vergle…
Zum Abschluss von Mindermeinung hier noch etwas zum Schmunzeln. Gericht schlÀgt Vergleich ÃŒber 15.000 Euro vor Im Prozess um einen fÀlschlich ausgestellten Steuerbescheid ÃŒber 2,1 Milliarden Euro hat das Landgericht MÃŒnchen I einen Vergleich vorgeschlagen. Demnach soll der Freistaat 15.000 Euro zahlen, weil das Finanzamt MÃŒnchen II die unberechtigte Forde…
Bitte beachten Sie: Dieser Artikel ist nicht mehr im Original verfügbar.Erschienen 28. Juli 2007 auf http://www.mindermeinung.de/.
Handakte WebLAWg | 25. Juli 2007 — Im Prozess um einen fälschlich ausgestellten Steuerbescheid über 2,1 Milliarden Euro hat das Landgericht München I einen Vergle…
mindermeinung.de | 28. Juli 2007 — Zum Abschluss von Mindermeinung hier noch etwas zum Schmunzeln. Gericht schlägt Vergleich über 15.000 Euro vor Im Prozess um einen…
Red Tape | 1. Oktober 2007 — Eine Münchner Kioskbesitzerin, die vom Finanzamt zu Unrecht eine Steuerforderung in Höhe von 2,1 Milliarden Euro erhalten hat…
Rechtblog | 26. Juli 2007 — Eine Münchner Kioskbesitzerin, die vom Finanzamt zu Unrecht eine Steuerforderung in Höhe von 2,1 Milliarden Euro erhalten hatte…
Strafprozesse und andere Ungereimtheiten | 18. Juli 2007 — Einen Heidenschreck hat das Finanzamt München einer Geschäftsfrau verpasst: Es forderte über zwei Milliarden Euro Umsatzsteue…
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DPMS INFO | 31. Januar 2008 — Jedenfalls Pete ist der Meinung, dass Rechtsanwäte die Huren der Nation seien. Angesichts des berühmten Steuerfalls aus dem Jahr 2…
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Reuters | 28. Juli 2010 — Berlin (Reuters) - Das Loch in der Gesetzlichen Sozialversicherung hat sich zum Jahresanfang etwas verkleinert. Das Finanzier…