Skandal in Tchibos Nähstube - eine Rundreise durch Deutschland!

Die Tchibo-Kampagne "Jede Woche eine neue Welt?" Tchibo gehört zu den so genannten Billiganbietern, die Massenware zu Niedrigstpreisen auf den Markt werfen - ohne Rücksicht auf die Arbeitsbedingungen. TERRE DES FEMMES und die "Kampagne für ‚Saubere' Kleidung" (CCC) fordern, die Arbeitsbedingungen der ArbeiterInnen dringend zu verbessern. Um den öffentlichen Druck auf den Kaffeeröster aufrecht zu erhalten, organisiert TERRE DES FEMMES im Oktober 2005 eine knapp dreiwöchige Rundreise von zwei betroffenen Frauen aus Bangladesch: Rina, eine Arbeiterin aus der Hauptstadt Dhaka, und Shahida, Vorsitzende der Gewerkschaft "National Garment Workers Federation" (NGWF). Seit Oktober 2004 macht TERRE DES FEMMES daher eine intensive Informationskampagne in Zusammenarbeit mit der "Kampagne für ‚Saubere' Kleidung" und der regierungsunabhängigen Organisation "Netz e. V.". Die Öffentlichkeit soll die Defizite bei den Arbeits- und Sozialstandards in den Produktionsstätten am Beispiel des Großkonzerns Tchibo als schwerwiegende Menschenrechtsverletzung wahrnehmen. Diese Rundreise durch rund zehn deutsche Städte (u.a. Bonn, Hamburg, Berlin, Leipzig) sowie nach Wien geschieht …

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Themen: Ccc , Tchibo

Erschienen 5. Oktober 2005 auf http://menschenrechte.blogg.de/.

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