Siemens vor Gericht
am 24.07.2008 von http://log.handakte.de/
Ende der Scheinheiligkeit Im ersten Prozess in der Schmiergeldaffäre bei Siemens sitzt, streng juristisch betrachtet, weder der frühere Vorstand auf der Anklagebank, noch wird über das Unternehmen als solches gerichtet.
Es geht um die Schuld des Angeklagten, des früheren Direktors Reinhard Siekaczek, der schwarze Kassen gebildet und verwaltet hat. Mit den über Scheinrechnungen und fingierte Verträge abgezweigten Mitteln wurden Regierungen und Geschäftspartner in aller Welt bestochen, um lukrative Aufträge zu erhalten.
Doch aus dem Siekaczek- ist längst ein Siemens-Verfahren geworden. Mit deutlichen Worten prangert die Staatsanwaltschaft das Ex-Management und die frühere Unternehmenskultur an. Es habe schon lange Schmiergeldsysteme gegeben, …
Siemens-Aktionäre wollen Vorstand Entlastung verweigern
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Anleger verklagt Siemens
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Anklage fordert Bewährungsstrafe im Siemens-Schmiergeldprozess
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Zwei Jahre Bewährungsstrafe für Siemens-Manager
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“SZ”: Griechischer Telefonkonzern verklagt Siemens in Korruptionsaffäre
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Millionen-Bußgeld für Siemens
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Siemens-Korruptionsaffäre Einfach haften geblieben,Der ehemalige Siemens-Direktor Reinhard Siekaczek erzählt, wie sich Führungskräfte ''elegant vom Acker machen wollten'' und wie das System der …
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