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Shops im Test: Beck vs. Wolters-Kluwer

am 14.03.2008 von Jurakopf

Ich habe in letzter Zeit sehr viel bestellt in juristischen Online-Shops, zum einen weil ich ein paar Werke selber brauchte, zum anderen habe ich für andere Anwälte was bestellt um zu sehen, wie die mit der Eingabemaske vorankamen. Ich wollte mir einen Eindruck verschaffen, wie gut die Online-Shops sind.
Vorab das wichtigste: Bestellen kann man in beiden Shops recht flüssig und selbst ein 70jähriger Anwalt hat es geschafft zu ordern was er brauchte. Dennoch gibt es einiges an Kritik. Und Probleme die ich bis jetzt nicht lösen konnte.
Bei Wolterskluwer finde ich die Übersicht sehr schön, da man hier sehr gezielt und übersichtlich nach Produkten und Produktkategorien suchen kann. Die Prdukte werden ordentlich vorgestellt, man kann in etwa abschätzen worauf man sich einlässt. Der Bestellprozeß ist auch noch einfach, was ich ja schön finde ist, dass man nicht gezwungen wird ein Login-Konto anzulegen - man kann auch ohne so ein Konto direkt und schnell bestellen.
In der Bestellabwicklung wird es dann aber haarig: Zum wiederholten Male habe ich was aus der Carl-Heymanns-Marke bestellt. Dauert schon wieder etwa eine Woche bis es da ist. Da ich sowas beim ersten Mal nicht kannte, habe ich nach ein paar Tagen angrufen und gefragt, ob alles OK ist mit meiner Bestellung. Es dauerte fast 10 Minuten, bis man dort meine Internet-Bestellung gefunden hatte, Hintergrund war scheinbar (wenn ich das richtig verstanden habe), dass meine Heymanns-Bestellung anders gespeichert wurde. Hätte ich darauf von Anfang an hingewiesen, wäre das wohl schneller herausgekommen. Da man aber durchweg im WoltrsKluwer …

Angetestet: NJW-Direkt

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