Servicewüste Paketdienst
am 06.06.2008 von Rechtseinblicke
Wer häufig Paketsendungen erhält oder verschickt, wird die Vielzahl von Problemen kennen, die man mit den Paketdiensten so haben kann. Während der eine Anbieter gerne zu den unmöglichsten Zeiten anliefert und dann auch Pakete mit kostbarem Inhalt beim Alkoholiker um die Ecke hinterlegt, habe ich mit DHL immer wieder ein Problem mit Nachnahmesendungen. Denn bis heute ist es jedenfalls in unserer Region nicht möglich, die Nachnahme anders als bar zu bezahlen. Zwar wurde mir schon mehrfach angedeutet, theoretisch wäre auch die Zahlung mit EC Karte möglich, jedoch müsse man dies zuvor anmelden, da für ca. 20 Fahrer immer nur ein entsprechendes Gerät bereit stünde. Kundenfreundlich ist das nicht.
Seit einiger Zeit nutze ich deshalb die so genannte Postcard, mit der man Sendungen mit einem entsprechenden Vordruck auch direkt beim Fahrer bezahlen kann. Das klappte bisher eigentlich auch ganz gut, wäre DHL nicht inzwischen dazu übergegangen, sein Personal fast wöchentlich zu wechseln und immer schlechter qualifizierte Fahrer einzusetzen. Üblich ist jedenfalls inzwischen, dass ich bei jedem Einsatz der Postcard den Fahrer erst einmal ausführlich darüber schulen darf, was es mit …
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