bankundkapitalmarktrecht | 21. November 2010 — Mathias Nittel Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und
Kapitalmarktrecht Tel.: 06221-43401-14 www.nittel.co Auch die UBS musste e…
bankundkapitalmarktrecht | 21. November 2010 — Mathias Nittel Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und
Kapitalmarktrecht Tel.: 06221-43401-14 www.nittel.co Auch die AXA lässt ih…
bankundkapitalmarktrecht | 21. November 2010 — Mathias Nittel Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und
Kapitalmarktrecht 06221-43401-14 www.nittel.co Auch die läss…
bankundkapitalmarktrecht | 8. März 2012 — Anleger müssen handeln - Verjährung von Schadenersatzansprüchen droht Noch
bis zum 18. Mai 2012 hat das Management des CS Euroreal…
bankundkapitalmarktrecht | 21. Oktober 2011 — Zahlreiche Schadenersatzklagen für Fondsanleger eingereicht Aus und
vorbei mit dem AXA Immoselect wird jetzt ein weiterer offene…
bankundkapitalmarktrecht | 25. Oktober 2011 — Das Ende kam früher als erwartet: Noch bis Mitte November hätte das
Fondsmanagement für eine endgültige Entscheidung Zeit gehabt. …
bankundkapitalmarktrecht | 28. April 2011 — Mathias Nittel Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Die offener Immobilienfonds hält unvermindert an. …
bankundkapitalmarktrecht | 25. Mai 2011 — Mathias Nittel Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht SEB
hat die Aussetzung der Anteilsrücknahme des SEB Immo…
bankundkapitalmarktrecht | 8. Mai 2012 — Fachanwälte raten zu schnellem Handeln Es kam wie erwartet: Die SEB hat ihr
Ziel nicht erreicht und muss ihren offenen Immobilienf…
bankundkapitalmarktrecht | 4. März 2012 — Für Anleger der offenen Immobilienfonds CS Euroreal und SEB ImmoInvest, bei
denen die Frist zur Wiedereröffnung im Mai 2012 ausläu…
Nittel - Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht,
Heidelberg
Nittel - Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht, Heidelberg
KanAm US-Grundinvest wird aufgelöst - Schadenersatz
für Anleger
Knapp zwei Jahre nach der Schließung steht der Fonds vor dem Ende. Die Fondsgesellschaft liquidiert das Immobilien-Portfolio und
zahlt die Anleger aus. Als erster Offener Immobilienfonds wird der auf amerikanische Immobilien spezialisierte KanAm
US-Grundinvest aufgelöst. Schadenersatz wegen Falschberatung?
Morgan Stanley P2 Value - Schadenersatz wegen
fehlerhafter Beratung
Beim Offenen Immobilienfonds Morgan Stanley P2 Value reisst die Welle der Hiobsbotschaften nicht ab. Der Anteilswert wurde erneut
um minus 11 % auf jetzt 36,32 € abgewertet. Am 23. Juli 2009 stand er noch bei 53,74 €. Das ist ein Minus von 32 %. An sein Geld
kommt der Anleger allerdings dennoch nicht. Der Fonds nimmt seit fast 2 Jahren keine Anteile mehr zurück. Für die Zukunft sei,
wie Fondsexperte Werner Rohmert jüngst in "Der Immobilienbrief" Nr. 224 schrieb, an eine Öffnung des Fonds wohl kaum noch zu
denken.
Degi Europa – Schadenersatz für die Anleger des
gescheiterten Immofonds
Rund 90.000 Anleger haben 1,3 Mrd. € in den Degi Europa investiert. Zumeist wurde ihnen die Beteiligung von Beratern der
ehemaligen Dresdner Bank AG (heute Commerzbank AG) als sichere Geldanlage verkauft. Für viele äußerst überraschend wurde der
Fonds am 30. Oktober 2008 zunächst geschlossen, die Anleger kamen seitdem nicht mehr an ihr Geld. Am 22. Oktober 2010 verkündete
das Fondsmanagement das Aus für den Traditionsfonds. Der Degi Europa wird liquidiert, die Fondsimmobilien werden verkauft und der
Liquidationserlös wird in Raten an die Anleger ausgekehrt. Gerade für Rentner, die ihre Ersparnisse in dem Fonds sicher angelegt
wähnten, ein Horrorszenario.
Kickbacks: Schadenersatz für Wertpapier- und
Fondsanleger infolge von Banken verschwiegener Rückvergütungen
Die meisten Banken und Sparkassen stellen in ihrer Werbung die besondere Qualität ihrer Beratung heraus und werben so um das
Vertrauen ihrer Kunden. Doch tatsächlich haben sie dieses Vertrauen in der Vergangenheit massiv missbraucht, manche tun dies noch
heute. Sie empfehlen ihren Kunden Wertpapiere und Fondsbeteiligungen, ohne den Kunden darauf hinzuweisen, was die wesentliche
Triebfeder ihrer Anlageempfehlung ist: Banken und Sparkassen erhalten regelmäßig den Ausgabeaufschlag (Agio) und zusätzlich
Abschluss- und Bestandsprovisionen von den Emittenten der Produkte, die sie vertreiben. Der Kunde erfährt nur all zu oft nicht,
wie er hintergangen wird.