Schönheits-OP privat nicht teurer

Ein Arzt ist auch bei der privaten Abrechnung nicht medizinisch indizierter Operationen an die Gebührenordnung (GOÄ) gebunden.

Das geht aus einem Urteil des BGH hervor. In dem Fall hatte ein Chirurg, der eine private Klinik betreibt, von der Patientin für eine Brustverkleinerung pauschal 9.500 Euro verlangt. Die Patientin forderte später einen erheblichen Teil zurück unter Verweis auf die Regeln der GOÄ.

Vor dem BGH bekam sie Recht. Die Ärzte seien auch bei Privatpatienten zwing…

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Themen: Rechtsprechung , Bgh , Klinik , Handelsblatt , Liquidation

Erschienen 3. April 2006 auf http://log.handakte.de/.

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