Umfrage: Sollte der Staat verbotene Inhalte im Netz sperren können?
netzrecht.org | 4. August 2009 — Nachdem Ursula von der Leyen im Hamburger Abendblatt folgenden Kommentar von sich gab: abendblatt.de: Sie argumentieren, Gr…
Trotz gegenteiliger Behauptungen - spreeblick und Udo Vetter ist das kleine Wort "derzeit" zuvor bereits aufgefallen - bestand nie ein Zweifel daran, dass "Kinderporno" nur das Totschlagargument zum Einstieg in eine weitergehende Filterung des Internets war. Das das jetzt so schnell kommt, noch bevor das Zugangserschwerungsgesetz überhaupt verkündet ist, überrascht doch etwas.. Zensursula hat jedenfalls am Wochendende dem Hamburger Abendblatt ein Interview gegeben und dort eine Ausweitung der Zensur angedeutet. abendblatt.de: Sie argumentieren, Grundregeln unserer Gesellschaft müssten online wie offline gelten. Warum sperren Sie dann nicht auch Internetseiten, die Nazipropaganda verbreiten oder Gewalt gegen Frauen verherrlichen? Von der Leyen: Mir geht es jetzt um den Kampf gegen die ungehinderte Verbreitung von Bildern vergewaltigter Kinder. [...] Doch wir werden weiter Diskussionen führen, wie wir Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenwürde im Internet im richtigen Maß erhalten. [...] Wo die Würde eines anderen verletzt wird, endet die eigene Freiheit. [...] Mal schauen, was jetzt auf folgende E-Mail über das BMFSFJ-Kontaktformular zurückkommt: Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem Zugangserschwerungsnetz wird eine Sperrinfrastruktur zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornographischen Angeboten aufgebaut. Als Spezialgesetz richtet sich das Gesetz nur gegen derartige Angebote. Auf den Webseiten des Hamburger Abendblattes kann man heute ein Interview mit Frau M…
» Vollständiger ArtikelErschienen 2. August 2009 auf http://herrschendemeinung.de/.
netzrecht.org | 4. August 2009 — Nachdem Ursula von der Leyen im Hamburger Abendblatt folgenden Kommentar von sich gab: abendblatt.de: Sie argumentieren, Gr…
Reuters | 3. August 2009 — Berlin (Reuters) - Nach der Sperrung kinderpornographischer Web-Seiten schließt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (…
Reuters | 2. August 2009 — Berlin (Reuters) - Nach der Sperrung kinderpornographischer Web-Seiten will Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU)…
RA J. Melchior, Wismar | 2. August 2009 — Ihr aktuelles Zensurgesetz ist nocn nicht in trockenen Tüchern, da fängt Zensursula von der Leyenhaft schon wieder an, wie u.a.…
For..Net | 3. August 2009 — In einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt äußerte sich Familienministerin von der Leyen wie folgt zu der Frage, warum…
Handakte WebLAWg | 2. August 2009 — Nach der bevorstehenden Sperrung von Kinderporno-Seiten will Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) gegen weiter…
LawBlog | 2. August 2009 — Vor einiger Zeit schrieb Bundesfamilienministerin von der Leyen an Spreeblick, andere Websperren als die kinderpornografischer …
Reuters | 10. August 2009 — Berlin (Reuters) - Der Chef des Bundeskanzleramts, Thomas de Maiziere (CDU), hat schärfere Regeln für das Internet gefordert. …
Internet-Law | 20. Juli 2009 — Justizminsterin Brigitte Zypries hat der Welt ein Interview gegeben, das aufhorchen lässt. Frau Zypries äußert sich u.a. zum Thema…
Internet-Law | 2. August 2009 — Als CDU-Politikerin greift Ursula von der Leyen nur auf eine gute alte Tradition zurück, indem sie den Ausspruch Konrad Adenauers …
Heute erreichte mich ein 3-seitiger Brief von Familienministerin Ursula von der Leyen als Antwort auf meine Spreeblick-Artikel vom 26.3.09 und vom 16.4.09.
Nach der Sperrung kinderpornographischer Seiten will Ursula von der Leyen gegen weitere rechtswidrige Inhalte im Internet vorgehen.