Schlampen unter sich
"Eine Schlampe kann einer anderen nichts vormachen", so eine Zeugin gestern im Bulgariverfahren auf die Frage, woher sie denn wisse, dass die Zeugin T. bereits vor ihrer Einreise nach Deutschland in Bulgarien der Prostitution nachgegangen sei. In Widin habe T. damals am Hafen Geld mit Prostitution verdient. Der Hafen sei stark frequentiert von Fährschiffen, die auch Lkw beförderten, in deren Kabinen man ungestört sei. Hintergrund war, dass die T. im Rahmen ihrer Vernehmung behauptet hatte, in Bulgarien nie der Prostitution nachgegangen zu sein und auch heute wolle sie eigentlich gar nicht im Bordell arbeiten, sondern lieber putzen gehen. In Deutschland angekommen, sei sie von einigen der Angeklagten zur Prostitution gezwungen worden. Zuvor in Spanien habe sie…
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Erschienen 6. Februar 2009 auf http://strafverfahren.blogspot.com/.
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