Schadenersatz wegen veruntreuter Gelder
am 16.04.2008 von Handakte WebLAWg
Beim Arbeitsgericht Mönchengladbach hat ein Arbeitgeber von einem ehemaligen Arbeitnehmer Schadenersatz in Höhe von über 500.000,00 Euro verlangt. Der Arbeitnehmer wurde zur Zahlung von rund 433.000,00 Euro verurteilt.
Der Arbeitnehmer war bei der Arbeitgeberin, einem Autohaus, als Gebrauchtwagenverkaufsleiter tätig. In dieser Eigenschaft hatte er zuvor verleaste PKWs an verschiedene Kunden nach Ablauf der Leasingzeit veräußert. Die dafür eingenommenen Barbeträge, insgesamt in Höhe der zugesprochenen Klagehöhe hat er nach Überzeugung des Gerichts nicht an die Arbeitgeberin abgeführt. Vorliegend waren 34 Fälle Gegenstand des Rechtsstreites.
Da der Arbeitnehmer dem Kunden fingierte Rechnungen geschrieben hatte, die im System …
Schadenersatz wegen veruntreuter Gelder
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Spaß beim Arbeitsgericht
RA-Blog / Heute beim Arbeitsgericht. In einer Pause. Der Richter erklärt, beim Arbeitsgericht erlebe man die besten Sachen. Allseits interessierte Gesichter. Gelegenheit für den Richter, Andekdoten zu erzählen: Ein Arbeitnehmer hatte den Ehemann seiner Arb…
4C.20/2007: Überstundenentschädigung
Blawg von David Vasella / Ein Arbeitnehmer verlangte nach fristloser Kündigung u.a. Überstundenentschädigung. Offenbar leitete er diese Forderung aus Überstunden ab, die 13 Jahre zuvor geleistet worden waren. Zudem habe der Arbeitnehmer auf die Entschädigung verzichtet.…
Itzehoer - konfus
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4A_369/2007: Entschädigung bei fristloser Entlassung
Blawg von David Vasella / Die Arbeitgeberin wehrt sich vor BGer erfolglos gegen ein Urteil des OGer LU, das dem Arbeitnehmer wegen ungerechtfertigter fristloser Entlassung eine Entschädigung von vier Monatslöhnen zugesprochen hatte (OR 337c III). Das BGer bestätigt das Urt…
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Globale Vertragsstrafen in Formulararbeitsverträgen sind unzulässig
Recht und Alltag / In einem erst jüngst im vollen Wortlaut veröffentlichten Urteil verschärft das Bundesarbeitsgericht (BAG) die Anforderungen für Arbeitgeber: Soll in einem vorformulierten Arbeitsvertrag eine Vertragsstrafenabrede aufgenommen werden, so darf diese…
Warum sich beim Arbeitsgericht rumärgern ?
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Entgeltfortzahlungsanspruch nach Verletzung durch Tätlichkeiten?
Recht und Alltag / Nach § 3 Abs. 1 Satz 1 Entgeltfortzahlungsgesetz (EntgFG) muss ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer, der wegen einer Krankheit arbeitsunfähig ist, für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit bis zur Dauer von sechs Wochen den Lohn oder das Gehalt weiterzah…
