Ärzte ohne Grenzen kehrt in Krisenregion Ituri zurück

Ärzte ohne Grenzen" ist in die Krisenregion Ituri im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo zurückgekehrt. Die Hilfsorganisation hatte am 25. Februar ihre Arbeit in Lagern für Vertriebene wegen Kämpfen unterbrochen. Die Lage der Vertriebenen habe sich seither verschlechtert, teilen "Médecins sans Frontières" (MSF) mit. Die Versorgungssituation sei "alarmierend". Im Lager von Tché sei die medizinische Nothilfe ausgeblieben; 25 Menschen seien innerhalb von sechs Tagen gestorben. MSF zitiert…

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Erschienen 6. März 2005 auf http://menschenrechte.blogg.de/.

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