Rodrik’s 7 Regeln für die Weltwirtschaft
Rechtler | 26. Januar 2011 — Man nehme an, die führenden Politiker der Welt würden sich nochmals in Bretton Woods treffen, um eine neue Ordnung für global…
Man nehme an, die führenden Politiker der Welt würden sich nochmals in Bretton Woods treffen, um eine neue Ordnung für globale Handels- und Kapitalströme zu entwerfen. Für diesen Fall erarbeitete der Harvard-Professor diverse Vorschläge.
Quelle: Artikel der FTD vom 26. Janaur 2011
Die Rede ist hier von Dani Rodrik, Ökonom und Professor in Harvard. Er hat sich Gedanken darüber gemacht, wie eine Weltwirtschaftsordnung wohl aussehen würde, wenn führende Politiker sich heutzutage nochmals1 zusammensetzen würden, um eine neue Weltwirtschaftsordnung zu entwerfen.
Im Ergebnis entstanden folgende Vorschläge:
Die Märkte müssen tief in die bestehenden Steuerungssysteme eingebettet sein. Auf absehbare Zukunft dürfte eine demokratische Staatsführung weitgehend innerhalb nationaler politischer Gemeinwesen organisiert sein. Pluralistischer Wohlstand Länder haben das Recht, ihre eigenen Regeln und Institutionen zu schützen. Länder haben kein Recht, anderen ihre eigenen Institutionen aufzuzwingen. Internationale Wirtschaftsabsprachen zur Regelung der Interaktion zwischen nationalen Institutionen Undemokratische Länder können in der internationalen Wirtschaftsordnung nicht auf dieselben Rechte und Privilegien zählen wie Demokrat… » Vollständiger ArtikelErschienen 26. Januar 2011 auf http://rechtler.com.
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Man nehme an, die führenden Politiker der Welt würden sich nochmals in Bretton Woods treffen, um eine neue Ordnung für globale Handels- und Kapitalströme
Amazon.com: The Globalization Paradox: Democracy and the Future of the World Economy (9780393071610): Dani Rodrik: Books