Einer der letzten …
kanzlei-hoenig.de | 22. April 2008 — Die Dortmunder Staatsanwaltschaft will noch diese Woche Anklage gegen einen mutmaßlichen NS-Kriegsverbrecher erheben. Der 86-jä…
Seit gestern stapeln sich die Meldungen über einen gewaltigen Polizeieinsatz im deutschsprachigen Teil Europas. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main sind quadratkilometerweise Wohn- und Geschäftsräume in Deutschland, Österreich und in der Schweiz durchsucht worden.
Ein paar Jungs machten sich nach einem Bericht im Spiegel zufolge:
einen neuen Passus im Telekommunikationsgesetz zunutze. Dieser ermöglicht es Netzbetreibern, sogenannte Mehrwertdienstleistungen über die Telefonrechnung einzuziehen.
Das soll zur Wanderung von vielen kleinen Beträgen in die Taschen einer Gruppierung um ein paar technisch begabter Telefondienstleister geführt haben. Es ist die Rede von 1,6 Millionen Euro die auf diesem Wege zusammen gekommen sein sollen.
Ich hatte bereits Anfang Januar in einem Blogbeitrag auf einen Artikel von Holger Bleich in der ‚ct hingewiesen. Bleich beschrieb darin „innovative Abrechnungsmodelle“ mithilfe der Mobilfunkanbieter, die von findigen Unternehmer als „undolose Werkzeuge“ genutzt werden.
Ähnlich informativ liest sich nun der Durchsuchungsbeschluß des Amtsgerichts Frankfurt am Main vom 10. Januar 2012. Auf rund fünf Seiten beschreibt die Richterin, die den Beschluß erlassen hat, ein Verfahren, daß auch IT-erfahrene Juristen erst nach dem zweiten oder dritten Mal Durchlesen verstehen. Die Staatsanwaltschaft wird da sicherlich einmal mehr eine hervorragende Textvorlage für die Durchsuchungsbeschlüsse und Haftbefehle geliefert haben. Hoffentlich gleich auf einem Datenträger, damit dem Gericht die Abtipperei erspart geblieben ist.
Wenn man das Verfahren kennt, mit dem solche Beschlüsse auf Antrag der Staatsanwal…
» Vollständiger ArtikelErschienen 8. Februar 2012 auf http://www.kanzlei-hoenig.de.
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kanzlei-hoenig.de | 2. April 2009 — Angebote im Internet, deren Kostenpflichtigkeit verschwiegen oder nicht auf den ersten Blick erkennbar sind, mögen zwar zivil- …
Dr. Schmitz & Partner | 30. März 2012 — Gesetz und Rechtsprechung sind eindeutig: Der Ermittlungsrichter hat den Antrag der Staatsanwaltschaft sorgfältig zu prüfen und…
LawBlog | 28. Januar 2008 — Mein Mandant hat Ende Januar 2008 zwei Drittel seiner Haftstrafe verbüßt. Im Oktober 2007 habe ich schon mal einen Antrag auf S…
Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf | 27. September 2010 — Beim Bundesgerichtshof (4 StR 378/10) lag mal wieder eine Sache, die einen aus dem Staunen nicht wieder herauskommen lässt: Auf…
kanzlei-hoenig.de | 15. Juli 2011 — Es hat mal wieder einen Kollegen erwischt, einen engagierten Strafverteidiger in einer Kleinstadt mit einem Amtsgericht, an dem…
spam-abwehren.de | 8. Februar 2012 — Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat in einer bisher wohl beispiellosen internationalen Großaktion einen womöglich entscheidend…
Verteidiger aus Berlin | 22. Dezember 2010 — Seit dem 30.11.2010 geht es am Landgericht Moabit um den sogenannten Rockerkrieg zwischen Bandidos und Hells Angels. Vor Gerich…
RAinBraun | 1. Dezember 2010 — Irgendwo weit hinten in der Strafprozessordnung (§ 417 StPO) gibt es das sogenannte beschleunigte Verfahren. Dieses Verfahren hat …
kanzlei-hoenig.de | 10. September 2007 — Mein Mandant hat mich mit der Verteidigung in der Revison beauftragt. In der ersten Instanz ist er von einer promovierten Recht…
Der Dialer ist tot, es lebe die App: Mit dreisten Methoden locken Content-Anbieter derzeit Smartphone-Anwender auf WAP-Portale, wo Abofallen lauern. Kassiert wird einfach uĴber die Telefonrechnung – die Netzbetreiber verdienen mit.
Die Staatsanwaltschaft ermittelte schon einige Zeit, irgendwann im Herbst 2009 wurde die Akte angelegt. Es wurden die üblichen Maßnahmen durchgeführt, die…
Der typische anwaltliche Allrounder – der Feld-, Wald- und Wiesenanwalt – hat es eigentlich hinter sich. Für einen “Rechtskundigen” ist es nicht mehr leistbar,…
1000 Polizisten durchsuchten Wohnungen und Büros in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Eine Bande soll Verbraucher mit fingierten Telefonrechnungen um mehr als 1,6 Millionen Euro geprellt haben. Jetzt hat die Polizei acht mutmaßliche Betrüger festgenommen.