RiAG Cöllen: quod erat demonstrandum
Der Fall einer elfmaligen Mutter, die von besagtem Amtsrichter für sechs Monate ins Gefängnis geschickt wurde, geisterte als “typischer” Fall des als Richter Gnadenlos verschrieenen Strafrichters aus Neuss, Heiner Cöllen, durch die Presse.
Dieser hatte sich seinerzeit darüber beschwert, daß seine Urteile ständig auf der anderen Rheinseite kassiert werden würden - so auch in dem prominenten Fall.
Ich enthalte mich jeder Wertung und verlinke nur auf den Presseartikel zur Entscheidung des OLG Düsseldorf.
Die Versicherungen verhindern BGH-Entscheidungen zugunsten des Versicherungsnehmers
www.rechtsklarheit.de | 16. Mai 2010 — Die Versicherungen verhindern Grundsatzentscheidungen des BGH. Kurz bevor der BGH ein für die Versicherung negatives Urteil …
Erneute Schlappe für Richter Gnadenlos
LawBlog | 11. November 2007 — Sechs Monate Haft ohne Bewährung. Mit diesem Urteil wollte der Neusser Amtsrichter Heinrich Cöllen eine elffache Mutter in den …
Richter Gnadenlos: Staatsanwalt bremst Richter Gnadenlos
LawBlog | 19. Januar 2007 — Ein gnadenloser Amtsrichter in Neuss hatte vor drei Monaten eine Mutter von elf Kindern wegen eines eher harmlosen Delikts zu s…
Quod erat demonstrandum
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Der Computer ist schuld
Red Tape | 21. August 2008 — Ein Amtsgericht hatte einen Mann wegen Betruges zu acht Monaten Haft verurteilt. Der Amtsrichter hatte für den Beschluss, die A…
Amtsrichter darf nicht länger arbeiten
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Kein Anspruch Prominenter auf generelle Untersagung der Verbreitung von Bildern aus deren privatem Alltag
advobLAWg | 1. August 2006 — Der 9. Zivilsenat des Berliner Kammergerichts wies in zwei Fällen (Gesch.-Nr.: 9 U 191/05 und 9 U 226/05) Klagen von Prominenten …
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Panorama | 23. März 2007 — Wie ich gerade den völlig überraschenden Bericht mit dem Titel "Zuschauer fühlen sich von Werbeeinblendungen gestört" auf quotenme…
Alles strafschärfend
LawBlog | 29. Oktober 2010 — Ich habe mal einen Mann verteidigt, der wegen Raubes angeklagt war. Er hatte sich auf eine private Verkaufsanzeige gemeldet und…
Quod erat demonstrandum
RA-Blog | 16. September 2008 — Ein Mandant, den ich in einer Verkehrsunfallsache vertrete, meinte ganz zu Anfang schon, dass ihm eine Bekannte, die für einen KFZ…

