Regierung: Steuerbelastung eines Durchschnittsverdieners gesunken
am 13.05.2008 von STEUERRECHTDie Belastung eines ledigen Durchschnittsverdieners durch die Einkommensteuer ist seit 1995 gesunken. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung (BT-Drucks. 16/9016) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag (BT-Drucks. 16/8794) zu den Aufstiegschancen in der Gesellschaft hervorgeht, musste ein Durchschnittsverdiener im Jahr 1995 noch 19,1 Prozent seines Bruttojahreslohnes an den Fiskus überweisen. Im Jahr 2007 habe die Quote bei 14,6 Prozent gelegen, heißt es. Auch in absoluten Zahlen gab es der Antwort zufolge einen Rückgang der Belastung. Von seinem Bruttojahreslohn in Höhe von 24.031 Euro habe der ledige Durchschnittsverdiener in der Steuerklasse I/0 im Jahr 1995 4.597 Euro an Einkommensteuer aufbringen müssen. Im Jahr 2007 seien es 3.963 …
BReg: Erbschaftsteueraufkommen in 16 Jahren fast verdreifacht
STEUERRECHT / Das den Ländern zustehende Aufkommen der Erbschaft- und Schenkungsteuer hat sich seit 1991 nahezu verdreifacht. Lag es im Jahre 1991 für das gesamte Bundesgebiet noch bei rund 1,35 Milliarden Euro, so waren es 2006 3,76 Milliarden Euro, wie aus ein…
Bundesregierung: “Vollständige Überwälzung der Mehrwertsteuererhöhung wenig realistisch”
STEUERRECHT / Die Bundesregierung hält es für wenig realistisch, dass die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent zum 1. Januar 2007 vollständig auf die Endverbraucher abgewälzt werden kann. Dies gelte vor allem für wettbewerbsintensive Bereiche un…
Bundesregierung hält vollständige Überwälzung der Mehrwertsteuererhöhung wenig realistisch
Weblawg.de / ... Die Bundesregierung hält es für wenig realistisch, dass die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent zum 1. Januar 2007 vollständig auf die Endverbraucher abgewälzt werden kann. Dies gelte vor allem für wettbewerbsintensive Bereic…
Existenzminimum für das Jahr 2008 auf 7.140 Euro festgelegt
STEUERRECHT / Die Bundesregierung hat als steuerfreies “sächliches Existenzminimum” Alleinstehender für das Jahr 2008 den Betrag von 7.140 Euro errechnet. Bei Ehepaaren erhöht er sich auf 12.276 Euro, wie aus einem Bericht der Regierung über die H…
Erbschaftsteueraufkommen
Blickpunkt Recht & Steuern / Das den Ländern zustehende Aufkommen der Erbschaft- und Schenkungsteuer hat sich seit 1991 nahezu verdreifacht. Lag es im Jahre 1991 für das gesamte Bundesgebiet noch bei rund 1,35 Milliarden Euro, so waren es 2006 3,76 Milliarden Euro, wie…
In 2006 knapp 18.000 Zwangsgelder gegen Umsatzsteuerpflichtige verhängt
STEUERRECHT / Das Bundeszentralamt für Steuern hat im vergangenen Jahr in 17.941 Fällen ein Zwangsgeld verhängt, weil Unternehmen versäumt haben, der Behörde die vierteljährliche “zusammenfassende Meldung” über Lieferungen in EU-Staaten zu über…
Steuerparagraf in zehn Jahren 20 Mal geändert
STEUERRECHT / Der Paragraf drei des Einkommensteuergesetzes (§ 3 EStG), der die steuerfreien Einnahmen regelt, ist seit 1998 20 Mal geändert worden. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung (BT-Drucks. 16/5563) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im…
Regierung unterstreicht Forderung nach einer Bundessteuerverwaltung
STEUERRECHT / Die Bundesregierung hält an ihrer Forderung fest, eine Bundessteuerverwaltung einzuführen. Wie es in ihrer Antwort (BT-Drucks. 16/4797) auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag (BT-Drucks. 16/4518) heißt, teile si…
Prozesskostenhilfeaufwendungen in M-V gesunken
walfischbucht / Wie ln-online hier unter Berufung auf einen Bericht des Neubrandenburger Nordkurier meldet sind die Ausgaben für Prozesskostenhilfe in der ordentlichen Gerichtsbarkeit in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2007 leicht gesunken. Wie ein Sprecher des Sch…
Regierung will Steuerbefreiung für Nachhilfeunterricht nicht abschaffen
STEUERRECHT / Die Bundesregierung hat nicht vor, die Umsatzsteuerbefreiung für die Anbieter von Nachhilfeunterricht für Schüler abzuschaffen. Eine solche Gesetzesänderung stünde nicht im Einklang mit dem Grundsatz der steuerlichen Neutral…
Steuerforderungen von 6,17 Milliarden Euro wurden 2005 nicht beglichen
STEUERRECHT / Von den im Jahr 2005 fälligen Steuern, die Bund und Ländern zufließen, aber von den Ländern verwaltet werden, sind rund 6,17 Milliarden Euro nicht gezahlt worden. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung (BT-Drucks. 16/3938)…
