Microsoft weiter an Yahoo interessiert
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Die Internetfirmen Microsoft, Yahoo und Google haben gegen Zahlung von Millionensummen einen US-Rechtsstreit wegen Werbung für illegales Glücksspiel beigelegt. Die drei Unternehmen stimmten nach US-Justizangaben einem Vergleich zu.
Den Konzernen war vorgeworfen worden, auf ihren Webseiten Werbung für Anbieter von unerlaubten Online-Glücksspielen und für Wettfirmen zugelassen zu haben. Die drei Unternehmen stimmten nach US-Justizangaben vom Mittwoch einem Vergleich von zusammen 31,5 Mill. Dollar (22 Mill. Euro) zu.
Die drei Konzerne haben eigenen Angaben zufolge die Werbung bereits vor Jahren eingestellt. Die untersuchten Fälle reichen ins Jahr 2000 zurück. Auf Microsoft entfallen 21 Mill. Dollar, auf Yahoo 7,5 Mill. Dollar und auf Google drei Mill. Dollar. Mit den Zahlungen wird der Rechtsstreit beigelegt, ohne dass die Firmen damit eine Schuld anerkennen.
Quelle: Handelsblatt vom 20.12.2007
Erschienen 20. Dezember 2007 auf http://log.handakte.de/.
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