Razzien in Internet-Cafés im Iran

Die Reporter ohne Grenzen berichten über die Schließung von 24 Internet-Cafés in Teheran. Zudem wurden 23 iranische Internet-Nutzer festgenommen und inhaftiert – darunter 11 Frauen. Diese Aktion der Teheraner Polizei stellt eine weitere Verschärfung der restriktiven Medienpolitik der iranischen Regierung dar.

In einer Pressemitteilung vom 18.11.07 bezeichnen die Reporter ohne Grenzen die Gründe für die Festnahmen als „extrem vage“ und verlangen die sofortige Freilassung der Inhaftierten. Statt konkreter Verbrechen wird ihnen lediglich „unmoralisches Verhalten“ vorgeworfen. (…)

Quelle: politik-digital vom 19.12.2007

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Themen: Iran , Teheran

Erschienen 20. Dezember 2007 auf http://log.handakte.de/.

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Reporter ohne Grenzen: 23 Internetdissidenten verhaftet, 24 Internetcafés geschlossen