Racheakt ruandischer Hutu-Milizionäre nach einer gegen sie gerichteten UN-Offensive im Osten des Landes
am 13.07.2005 von http://menschenrechte.blogg.de/
Dorfbewohner in Kongo lebendig verbrannt
utmaßlich ruandische Hutu-Milizionäre haben im Osten der Demokratischen Republik Kongo ein Dorf samt seinen Bewohnern angezündet. Die Zahl der Toten schwankte gestern zwischen 39 und 76. Der Angriff auf das Dorf Ntulumamba in der Provinz Südkivu erfolgte in der Nacht zum Sonntag. Die Milizionäre schlossen Frauen und Kinder in ihre Hütten ein und steckten diese dann in Brand, berichteten Überlebende.
Quelle: TAZ
Laut Berichten von amnesty international werden im …
Kongo: Schwere Vorwürfe gegen Blauhelme
Menschenrechte / Die Bevölkerung in der Demokratischen Republik Kongo hat eine schreckliche Zeit durchlebt. 3,3 Millionen Menschen wurden grausam ermordet und Vergewaltigungen wurden systematisch von allen Kriegsbeteiligten eingesetzt. Am 26.10.04 habe ich in meine…
Demokratische Republik Kongo: Massenvergewaltigungen
Menschenrechte / amnesty international berichtet in einem heute veröffentlichten Bericht, dass die schrecklichen Massenvergewaltigungen im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRC) zum völligen Zusammenbruch des dortigen Gesundheitswesen geführt haben. Zur Zei…
Kongo Hilfe im Ausnahme Zustand
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Demokratische Republik Kongo: Wachsende Unsicherheit behindert humanitäre Hilfe
Menschenrechte / Die anhaltende Unsicherheit in der Region Ituri im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo stellt für humanitäre Helfer ein großes Hindernis dar. Die internationale Hilfsorganisation ÄRZTE OHNE GRENZEN musste aufgrund von massiven Truppenbew…
Demokratische Republik Kongo: Entführung von zwei Mitarbeitern von Ärzte ohne Grenzen
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Marschbefehl für Kongo-Truppe
ElbeBlawg / Die EU hat offiziell den Marschbefehl für ihre Truppen in die Demokratische Republik Kongo gegeben. Das Hauptkontingent der Bundeswehr, mehr als 500 Soldaten, startet am 10. Juli in die Krisenregion. Der in Deutschland umstrittene Einsatz soll d…
Demokratische Republik Kongo: Todesstrafe
Menschenrechte / amnesty international ruft zu folgendem Appellfall auf: Der Polizist Isongo Zabenge wurde im Mai 2003 von einem Militärgericht in Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo (vormals Zaire) im Alter von 16 Jahren zum Tode verurteilt. Das Gerich…
Festgenommener Hutu-Chef erhielt in Mannheim Sozialhilfe
ElbeBlawg / Über einen neuen Fall aus der Kategorie „Florida-Rolf“, “Viagra-Kalle“ und “Yacht-Hans“ berichtete der „Mannheimer Morgen“. Der in Mannheim festgenomme Chef der Hutu-Milizen im Ost-Kongo hat in…
