R.I.P.: Nachruf zum Tode von Richter Volker “The bench(mark)” Ballmann und Charlie „The war“ Wilson (es geht grad in einem)
.... days after – the judgement day: Im Namen des Volkes/Vetters/Vaters/Volkers/ DarthVaders/Mufasas, des Hohnes und des unheiligen
Geistes:
Hiermit erhebe ich, als selbstbestellte Vollerbin (Volker, ich bin deine Dochter!) Titel- und Witzelschutz an allen Worten und
Verbindungen wie „The bench“, benchmarkk, judgement day o.ä. im Zusammenhang mit dem verstorbenen Richter Volker Ballmann. In jeder
aktuellen und/oder noch zu erfindenden Verbreitungsform, In Wort, Bild, Foto, Video, Ton und Schrift, als Sms, MMS und XMLMUNSMMSMS ,
hörbar, sichtbar, riechbar, fühlbar, begehbar, überfliegbar, digital und anlaog, gefurzt, gepfiffen, getrommelt, gesungen und
gegurgelt, gepißt und in den Schnee gepinkelt, gebeugt und gestreckt, ver- und entlinkt. Wer (micheine) nachmacht, nachgemachte Zitate verfälscht oder in den Verkehr bringt und sich
dabei auch noch erwischen läßt, wird mit Einzelhaft mit drei Stunden Johann Baptist ( ersatzweise Richterin Salesch nicht unter 8 Stunden täglich) nicht unter 3 Jahren bestraft. - Ohne
Bewährung.
»Früher oder später wird Gott auf beiden Seiten dieses Krieges stehen.«
Gust Avrakotos: There's a little boy and on his 14th birthday he gets a horse... and everybody in the village says, "how wonderful.
The boy got a horse" And the Zen master says, "we'll see." Two years later, the boy falls off the horse, breaks his leg, and everyone
in the village says, "How terrible." And the Zen master says, "We'll see." Then, a war breaks out and all the young men have to go
off and fight... except the boy can't cause his legs all messed up. and everybody in the village says, "How wonderful." Charlie
Wilson: Now the Zen master says, "We'll see."
http://www.imdb.com/title/tt0472062/quotes
Für alle vom Stamme derer von Westerwelle, Oettinger et al, die kein anglikanisch verstehen:
„Während der Sieg über die Russen gefeiert wird, liefert Hoffman als CIA-Mann die Botschaft dieses Films. Ein Zen-Meister, erzählt
Gust Avrakotos dem siegreichen Wilson, berichtet von einem Jungen, dem ein Pferd geschenkt wurde. Die Leute im Dorf feiern das
»wunderbare Geschenk«. »Wir werden sehen«, antwortet der Zen-Meister. Der Junge fällt vom Pferd und bricht sich ein Bein. Das Pferd
ist ein Fluch, sagen die Leute nun. »Mal sehen«, sagt der Zen-Meister. Ein Krieg bricht aus, und der Junge kann nicht eingezogen
werden. Welch ein Segen, meinen die Dorfleute. »Wir werden sehen«, antwortet der Zen-Meister auch diesmal. Charlie Wilson hat in
seiner Champagnerlaune keinen Sinn für die antitriumphalistische Lektion des Zen-Meisters. Andere haben sie schmerzhaft lernen
müssen.
http://www.zeit.de/2008/06/Charlie-Wilson?page=all
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