BGH: Kontaktanzeigen Prostituierter in Zeitungen
advobLAWg | 18. Oktober 2006 — Der BGH hatte über die wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit von Kontaktanzeigen Prostituierter in Zeitungen zu entscheiden. Auf Unte…
Prostituierte dürfen mit Zeitungsanzeigen auf ihre Dienste aufmerksam machen. In einem Urteil des Bundesgerichtshofes (13. Juli 2006 I ZR 231/03, I ZR 241/03, I ZR 65/05) heißt es, die Ausübung der Prostitution gelte nicht mehr als "schlechthin sittenwidrig". Die Bestimmung des § 120 OWiG, nach der ordnungswidrig handelt, wer durch das Verbreiten von Schriften Gelegenheit zu entgeltlichen sexuellen Handlungen ankündigt, könne nicht mehr im Sinne eines generellen Verbots j…
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MEDIEN INTERNET und RECHT | 28. April 2008 — 1. Nach § 120 Abs. 1 Nr. 2 OWiG handelt ordnungswidrig, wer durch das Verbreiten von Schriften, Ton- oder Bildträgern, Datenspeich…
Presserecht aktuell | 30. April 2009 — Werbung ist eine, für manche sogar die einzige Mögichkeit, um mit einem Medienprodukt Geld zu verdienen. Dabei stellt sich mi…
Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 6. Mai 2009 — OLG Zweibrücken, Beschluss vom 07.04.2008, Az. 1 Ss 178/07 § 120 Abs. 1 Nr. 2 OWiG Das OLG Zweibrücken hat darauf hingewies…
IT-Recht Kanzlei - Nachrichten | 17. April 2008 — Derjenige, der in Inseraten sowie Internetseiten eine detaillierte Leistungsbeschreibung einschließlich Zeit- und Preisangaben …
BERLIN BLAWG | 17. Juli 2006 — Der Bundesgerichtshof hat entschieden (=> Pressemitteilung, AZ: I ZR 231/03, I ZR 241/03, I ZR 65/05), daß es grundsätzlich nic…
Die herrschende Meinung | 13. Mai 2008 — Das Oberlandesgericht Zweibrücken hält die detaillierte Anspreisung von sexuellen Dienstleistungen auf einer Internetseite für …
ElbeBlawg | 13. Juli 2006 — Die Kontaktanzeigen von Prostituierten in Zeitungen sind zulässig, solange sie nicht „grob anstößig“ sind oder andere belästige…
BERLIN BLAWG | 5. August 2006 — Im Wandel der Zeit und Werte war es erst gestern als Bundesgerichtshof entschieden hat, dass es grundsätzlich nicht wettbewerbswid…
Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf | 8. Juli 2011 — Der BGH (3 StR 467/10) hat deutlich gemacht, dass die Vergewaltigung einer Prostituierten keine Erpressung ist. Das LG Hannov…
Huren dürfen mit Zeitungsanzeigen auf ihre Dienste aufmerksam machen. In einem Urteil des Bundesgerichtshofes heißt es, die Ausübung der Prostitution gelte nicht mehr als "schlechthin sittenwidrig".