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Prof. Scholz und Prof. Weidemann wollen wetten

am 28.02.2007 von http://kleinblog.com/

Der deutsche Fußball steht vor dem Abgrund: jedenfalls bald. Sagt Wilfried Straub, Vorsitzender der Geschäftsführung der DFL. Grund sei der zum Jahresbeginn drohende Staatsvertrag der Länder zum Glücksspiel. Nun will man mit juristischen Mitteln vorgehen, um den armen kleinen Wettanbietern ihr täglich Brot zu sichern und den deutschen Fußball zu retten. Die Professoren Scholz und Weidemann steuern dabei die obligatorischen Gutachten bei.
Werder Bremen etwa hatte als Partner den Wettanbieter Bwin gewonnen, durfte aber nicht mit der Werbung des Sponsors auflaufen. Die finanziellen Einbußen könnten den europäischen Wettbewerb der Spitzenklubs gefährden, so die Befürworter einer Liberalisierung.
Ist Toto wirklich so etwas wie Loto? Wie hoch ist das Suchtpotential? Und warum meint der Staat, er hätte es besser allein in der Hand? …

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