Portugiesische Unternehmen in Deutschland

Ein portugiesisches Unternehmen hat nur dann in Deutschland einen ständigen Vertreter im Sinne des mit Portugal bestehenden Doppelbesteuerungsabkommens, wenn sich eine für das Unternehmen tätige Person mehr als nur vorübergehend in Deutschland aufhält. Das ist nicht der Fall, wenn eine solche Person jeweils für zwei bis fünf Tage nach Deutschland einreist und sich hier bis zu 60 Tagen im Kalenderjahr aufhält.

Bundesfinanzhof, Urteil vom 3. August 2005 I R 87/04

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Themen: Vertreter , Portugal , Portugiesische Unternehmen

Erschienen 24. November 2005 auf http://www.meisen.info.

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