Polizeiliche Kriminalstatistik 2008

Zum 1. Januar 2008 wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) von einem bundeseinheitlichen vierstelligen auf einen sechsstelligen Straftatenschlüssel sowie auf die sogenannte Einzeldatensatzanlieferung umgestellt. Die Umstellung des Datenaustauschs auf den Einzeldatensatz erfolgte im Parallelbetrieb, das heißt, die Länder konnten 2008 die PKS-Standardtabellen auch noch wie bisher in aggregierter Form anliefern. Bei einigen der Länder, die auf die Übermittlung aggregierter Daten verzichtet haben oder diese nicht mehr in der bisherigen Form aufgrund der Einführung neuer Auswertetools realisieren konnten, hat dies zu minimalen Differenzen (Abweichungen von maximal 0,02 Prozent) zwischen der Aggregation im Bundeskriminalamt und dem jeweiligen Land geführt.

Aufgrund der heterogenen Datenanlieferung (aggregierte Daten und Einzeldatensätze) steht daher für das Berichtsjahr 2008 nur der vierstellige PKS-Straftatenschlüssel für Auswertungszwecke zur Verfügung. Lediglich für jene Länder, die PKS-Einzeldatensätze zugeliefert haben, können differenzierte Auswertungen auf Basis des sechsstelligen Straftatenschlüssels vorgenommen wer…

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Themen: Datenbanken , Bka , Bundesland , Bundespolizei , Pks , Kriminalstatistik 2008

Erschienen 15. Juni 2009 auf http://log.handakte.de/.

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