Emstetten: Amokläufe wirksam verhindern - Eigene Überlegungen zum Fall Emstetten
Andere Ansicht | 22. November 2006 — Die derzeitige Debatte um das Verbot von Killerspielen mit Blick auf den Amoklauf von Emstetten geht meines Erachtens völlig fehl.…
Der gestrige Amoklauf eines 18jährigen ehemaligen Schülers an einer Realschule im Emsdetten (NRW) hat eine erneute Debatte über das Verbot von “Killerspielen” ausgelöst.
Der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Wolfgang Bosbach meint, Spiele wie “Counterstrike” müssten verboten werden. Der brandenburgische Innenminister Jörg Schöhnbohm (CDU) fordert, konsequent gegen gewaltverherrlichende Spiele vorzugehen, da sie aggressives Verhalten fördern würden. Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, erklärt, er sei sehr dafür, ein Verbot von Killerspielen in Betracht zu ziehen. Volker Beck, Geschäftsführer der Grünen-Fraktion wendet sich gegen ein Verbot und regt stattdessen eine Debatte um die Förderung von Medienkompetenz und sinnvolle Computernutzung an.
Quellen: Netzeitung Spiegel Handelsblatt
Bitte beachten Sie: Dieser Artikel ist nicht mehr im Original verfügbar.Erschienen 21. November 2006 auf http://www.ra-blog.de.
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medien-gerecht | 17. Januar 2007 — Nachdem ein europaweites Verbot von “Killerspielen” offenbar vom Tisch ist, berichtet heute.de, dass es stattdessen eine Li…
Panorama | 21. November 2006 — Nach dem Amoklauf von Emsdetten wird erneut heftig über das Verbot von "Killerspielen" debattiert. Solange am PC virtuelle Massake…
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Handakte WebLAWg | 28. November 2006 — Kaum hat sich der Schock über den Amoklauf in Emsdetten halbwegs gelegt, ist erneut die Diskussion über ein Verbot so genannter…
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Die herrschende Meinung | 29. November 2007 — Die GwG fordert ein gesetzliches Verbot sogenannter "Killerspiele". Nur so könne der "Grundkonsens einer humanen Gesellschaft erha…
Dr. Behrmann & Härtel | 5. Juni 2009 — Die Piratenpartei kritisiert scharf den hilflosen Aktionismus der Innenministerkonferenz und fordert alle Computerspieler auf, …
Der Amokl�ufer von Emsdetten hat sich mit einem Schuss in den Mund selbst get�tet. Das hat die Obduktion der Gerichtsmediziner in M�nster ergeben. Der Schuss sei mit einer 15- Millimeter-Vorderladerwaffe abgefeuert worden. Der 18-J�hrige sei sofort tot gewesen, sagte ein Polizeisprecher. - Handelsblatt.com, Journal, Vermischtes