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Pauschalabgaben für Minijobs

am 30.06.2006 von Blickpunkt Recht & Steuern

Durch das Haushaltsbegleitgesetz 2006 werden die Pauschalabgaben für geringfügig entlohnte Beschäftigungsverhältnisse ab dem 1. Juli 2006 von 25 auf 30 Prozent erhöht. Damit wird der Pauschalbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung von bisher 11 auf 13 Prozent und der Pauschalbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung von bisher 12 auf 15 Prozent angehoben. Der einheitliche Pauschsteuersatz bleibt unverändert. Geringfügig entlohnte Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten sind von der Erhöhung nicht betroffen.
Die Erhöhung des Pauschalbeitrages zur Rentenversicherung auf 15 Prozent bringt es mit sich, dass Arbeitnehmer, die vollwertige Rentenansprüche erwerben möchten …

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Neue Pauschalabgaben für Minijobs ab 01.07.2006

Lichtenrader Notizen / Die Pauschalabgaben für geringfügig entlohnte Beschäftigungsverhältnisse werden ab dem 1. Juli 2006 von 25 auf 30 Prozent erhöht. Damit wird der Pauschalbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung von bisher 11 auf 13 Prozent und der Pauschal…

Minijob-Abgaben steigen ab 01.07.2006 von 25 auf 30 Prozent, nur nicht bei Privathaushalten

Lichtenrader Notizen / Aus dem Newsletter der Minijob-Zentrale vom 06.03.2006: Das Bundeskabinett hat am 22. Februar 2006 den Bundeshaushalt für dieses Jahr beschlossen. Im Rahmen des Haushaltsbegleitgesetzes soll der pauschale Abgabensatz für geringfügig entlohnte Bes…

Änderungen bei den Regelungen zum Minijob zum 1. Juli 2006

Anwalt bloggt / Zum 1. Juli 2006 ändern sich die Regelungen zu den geringfügig Beschäftigten (Minijobs) wie folgt: Der von den Arbeitgebern zu übernehmende pauschale Beitragssatz wird im gewerblichen Bereich von 25 auf 30 % erhöht. Die Arbeitnehmer zahlen in de…

Haushaltsbegleitgesetz 2006 durch den Bundesrat bestätigt

Steuerblog / Das vom Deutschen Bundestag am 19. Mai 2006 beschlossene Gesetz zielt auf eine umfassende Sanierung der Staatsfinanzen sowohl durch Erzielung von Mehreinnahmen als auch durch Einsparungen auf allen Staatsebenen. Das Gesetz enthält unter anderem folg…

Gesetzliche Neuregelungen zum 1. Juli 2006

Handakte WebLAWg / Ab 1. Juli gelten unter anderem folgende Neuregelungen: Höhere Pauschalabgaben für Minijobs tragen stärker zur Sicherung der Sozialsysteme bei. Ab 1. Juli können Patientinnen und Patienten bestimmte Arzneimittel ohne Zuzahlungen erhalten. Zur Ver…

Zivilrecht allgemein: Basiszins ab 01.07.2007 auf 3,19 Prozent erhöht

Meyer-Köring v.Danwitz Privat - Aktuelle Informationen / Für die Berechnung der Verzugszinsen ist seit dem 1.1.2002 der Basiszinssatz nach § 247 BGB anzuwenden. Seine Höhe wird jeweils zum 1.1. und 1.7. eines Jahres neu bestimmt. Er ist an die Stelle des Basiszinssatzes nach dem Diskontsatz-Überleitung…

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Änderungen in der Lohn- und Gehaltsabrechnung zum 1. Juli 2006

Anwalt bloggt / Zum 01. Juli 2006 treten u.a. auf Grund des Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Wachstum und Beschäftigung Änderungen in der Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge in Kraft: Die Beitragsfreiheit von Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeit wird…

n-tv-Anteile gehen an RTL

Rechtblog / RTL übernimmt die CNN-Anteile (50 Prozent) an n-tv. Damit erhöht RTL den bisherigen Anteil von 50 Prozent auf zukünftig 100 Prozent. Das Vorhaben wurde den Kartell- und Medienbehörden am Donnerstag zur Genehmigung vorgelegt . Quelle: n-tv…

Vorläufiges amtliches Endergebnis

muepe.de | weblog peter müller / Bei einer Wahlbeteiligung von 77,7 Prozent (2002: 79,1 Prozent) haben die – SPD: 34,3 Prozent (2002: 38,5 Prozent) – CDU: 27,8 Prozent (2002: 29,5 Prozent) – CSU: 7,4 Prozent (2002: 9,0 Prozent) – GRÜNE: 8,1 Pr…

Unangemessen

neues aus schwabenheim / Dass mit der Erhöhung des Cappucino-Preises um 9 Prozent gleichzeitig eine Geschmacksminderung um 50 Prozent vorgenommen wird, ist echt unfair.…

2007: Verlust für große Sender

Rechtblog / Das abgelaufene Jahr 2007 war für die großen Fernsehsender verlustreich. Nach Angaben der GfK-Fernsehforschung sanken die Marktanteile der ARD von 14,3 Prozent auf 13,4 Prozent. Das ZDF erzielte statt 13,6 Prozent (2006) nur 12,9 Prozent un…

Neun Komma Vier Prozent mehr für Abgeordnete

Andere Ansicht / Der Bundestag hat eine Erhöhung der Diäten für Abgeordnete beschlossen. Nunmehr erhalten die Bundestagsabgeordneten satte 7668 Euro im Monat und damit 9,4 Prozent mehr. Die armen Referendare in Bayern müssen sich mit 3% mehr begnügen. Allerdings…

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RA Udo Meisen

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