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Paketaufkleber

am 24.10.2006 von http://blogs.23.nu/disLEXiaDE/

Wir verschicken Ware. Recht viel sogar. Die Zahl der Pakete und Paletten liegt pro Woche liegt irgendwo im vierstelligen Bereich. Damit das ganze nicht Langweilig wird, verschicken wir mit ca. einem halben duzend verschiedenen Spediteuren. Immer wenn es darum geht, mit einem neuen Spediteur ins Geschäft zu kommen, sagt der Vertrieb der Spedition: Sie kriegen dann unsere Software für die Erfassung, kein Problem. Wenn man gut verhandelt, bekommt man auch noch einen Eikettendrucker oder gar einen PC dazu, wenn man schlecht verhandelt, zahlt man auch noch ordentlich für die Software, Installation und Support. Am Ende hat man also einen Haufen Software auf den Rechnern im Lager installiert. Jede mit ihren eigenen Updatecyclen. Mal mit dem Bedarf, per Modem mit der Spedition zu kommunizieren, mal mit allerlei Anforderungen zur Kommunikation per Internet. Mal mit fragilen Access Datenbanken die über Netzlaufwerke geshared werden, mal mit einem MSSQL Server, der irgendwo installiert werden muss. Und natürlich ist all diese Software schlecht, fehlerhaft oder (meist) gar nicht dokumentiert. Ein Support-Albtraum. Man traut sich kaum diese Lager Rechner anzufassen, geschweige denn dort mal Windows zu updaten oder dergleichen

Wir haben ausgerechnet, dass uns Fremdsoftware alles in allem pro Softwarepaket, pro Rechner 1000 Euro im Jahr kostet. D.h. die Speditionssoftware kostet uns im Jahr einige zehntausend Euro. Obendrein funktioniert die Software nicht so gut: Oft können Daten nicht ohne weiteres übernommen werden. Das bedeutet dann z.B. dass wir die Adresse vom unserem Lieferschein noch einmal in der Speditionssoftware EINTIPPEN müssen. Und natürlich …

Rüffel

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Software-Händler muss 15 Monate ins Gefängnis

iuranovit / Das Amtsgericht Düsseldorf hat einen 54-jährigen Software-Händler zu 15 Monaten Haft verurteilt. Das Gericht verzichtete auf eine Bewährungsfrist, obwohl der Angeklagte nicht vorbestraft war, heißt es in einer Mitteilung von…

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