Studie zur Akzeptanz von Open-Access-Zeitschriften
LAWgical | 29. Juli 2008 — Karin Weishaupt stellt in der aktuellen Ausgabe "Forschung aktuell" des Instituts für Arbeit und Technik, Gelsenkirchen, erste Erg…
Open Access ist bekanntlich ein politisches Mienenfeld. In der FAZ streiten Roland Reuß, bekennender Verlagslobbyist und selbsternannter Streiter für die (eher weniger betroffenen) "mittelständischen Wissenschaftsverlage", und Gudrun Gersmann, Direktorin des Deutschen Historischen Instituts in Paris und Vorsitzende des Unterausschusses Elektronische Publikationen der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Klarer Punktsieg für die Sachverständige. Um es mit den Worten des FAZ-Kommentators Athanasius Pernath zusammenzufassen: "Mittelständische Wissenschaftsverlage": Um die geht es hier doch weniger, sondern um internationale Großkonzerne wie Elsevier, Springer, Wiley etc. mit z. Teil Mrd.-Umsätzen. Und wofür bekommen die ihr Geld? Das ist einem nicht ganz klar, wenn man selber wissenschaftlich arbeitet: Das Argument, bei open access müsse der Publiziernde alles selber machen, trifft ja leider für die meisten kostenpflichtigen Publikationen genauso zu. Ein Lektorat gibt es eigentlich nicht, das "peer review" wird ebenfalls unentgeltlich erledigt. Oft muß der Veröffentlichende noch selber etwas bezahlen! Dafür darf er dann sein copyright abgeben und seine eigene Arbeit ohne Erlaubnis des Verlags nicht mehr weiter verwenden, hat auch keinen Einfluß darauf, wenn der Verlag die Publikation eines Artikels einfach mal verschiebt. Unter diesen …
» Vollständiger ArtikelErschienen 22. Februar 2009 auf http://www.jurabilis.de.
LAWgical | 29. Juli 2008 — Karin Weishaupt stellt in der aktuellen Ausgabe "Forschung aktuell" des Instituts für Arbeit und Technik, Gelsenkirchen, erste Erg…
Jurabilis | 25. März 2009 — Gudrun Gersmann, Professorin und Direktorin des Deutschen Historischen Instituts in Paris und Vorsitzende des DFG-Unterausschusses…
Handakte WebLAWg | 11. Mai 2007 — Entsprechend Open Access soll die Nutzung wissenschaftlichen Wissens für alle frei/kostenlos sein. Die Verwertung dieses Wiss…
Handakte WebLAWg | 6. Oktober 2007 — Während es zahlreiche englischsprachige Wissenschaftsverlage ihren Autoren erlauben, in Journals erschienene Artikel auf einem …
Jurabilis | 20. März 2009 — Roland Reuß führt bekanntlich einen rechtschaffen polemischen Feldzug gegen Open Access (...jurabilis! berichtete bereits von der …
advobLAWg | 3. April 2006 — Ein kostenloser Praktikerleitfaden zu den rechtlichen Rahmenbedingungen von "Open-Access-Publikationen" soll Autoren, die eine Ope…
Rechtsanwalt Martin Steiger | 26. Januar 2012 — Wissenschaft lebt vom weltweiten Austausch, insbesondere durch Publikationen. «Open Access» fördert diesen Austausch durch fr…
Jurabilis | 9. Oktober 2005 — Der Informationsfluss im Internet verändert die akademische Kommunikationswelt: Der virtuelle Gedankenaustausch wird dem herk…
Handakte WebLAWg | 4. April 2006 — Das vorliegende Werk “Rechtliche Rahmenbedingungen von Open Access” (267 S. PDF) bietet eine Einführung in das alternative Pu…
Internet-Law | 5. Mai 2009 — Die Diskussion um Open-Access, der sog. Heidelberger Appell sowie die Debatte über den Pirate Bay Prozess offenbaren Züge eines ne…
Die großen deutschen Wissenschaftsorganisationen setzen auf Open Access also die Publikation aller wissenschaftlichen Studien im Internet...
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