Online.Spiele.Jahresrückblick 2010

Was uns dieses Jahr bewegt hat:

Schon im Januar begann das Hickhack um den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV), das bekanntlich wie das Hornberger Schießen endete. Gewaltdarstellung und sonstige kritische Inhalte in Actionspielen haben immer wieder (weltweit) die Gemüter erregt. Vom Ruf nach dem “Killerspiel-Verbot“ bis zur ethischen Betrachtung des Phänomens war alles dabei. Die Debatte um die unterschiedliche Behandlung von Spielen und Filmen werden wir auch 2011 mit Spannung verfolgen. Im Kampf gegen Raubkopierer haben Publisher neue Strategien entwickelt. Bei der Bindung von Spielen an nicht übertragbare Nutzeraccounts gab es Rückendeckung vom BGH, andere Schutzmaßnahmen scheiterten an den Tücken der Technik. Eltern haften für ihre Kinder – jedenfalls wenn diese virtuelle Items für Onlinespiele über den elterlichen Telefonanschluss abrechnen lassen. Komplexer wurde auch der Verbraucherschutz im E-Commerce – die neue Muster-Widerrufsbelehrung hat Gesetzesrang, durch die DL-InfoV werden weitere Informationspflichten eingeführt, und mit der geplanten “Buttonlösung” droht ein gut gemeinter aber kontraprodu… » Vollständiger Artikel
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Themen: Verbraucherschutz , E-commerce , Bgh , Onlinespiele , Eltern , Virtuelle Gegenstände , Telefonanschluss , Mmos , Legal Know-how , Virtuelle Währung , Jmstv , Game Politics , Gewaltdarstellung
Rechtsgebiet: Urheberrecht

Erschienen 29. Dezember 2010 auf http://spielerecht.de.

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