Online-Shopping schwer gemacht
am 04.12.2007 von http://www.ra-blog.de
Das Sekretariat hat im Sommer etwas im Dingsbums* Onlineshop bestellt, u.a. ein T-Shirt, das sich nach dem Waschen als fehlerhaft herausstellte. Kein Problem, denn es gab einen Retourenzettel, wo man ankreuzen konnte, dass man den Umtausch gegen ein einwandfreies Exemplar wünscht. Leider traf nie ein neues T-Shirt ein. Auch der bereits gezahlte Kaufpreis wurde nicht erstattet. Nachdem die Sache schon in Vergessenheit geraten war, wurde durch einen Blick ins Kundenkonto beim Onlineshop festgestellt, dass der fragliche Betrag dort gutgeschrieben war. Da befand sich ein Guthaben von 15 Euro (in Worten: fünfzehn Euro).
Das Sekretariat schrieb eine E-Mail an Dingsbums* und bat um Überweisung des Betrages, da sie gerade nichts bestellen wollte und ohnehin die Hälfte des Guthabens dann für Versandkosten verplempert würde. Wäre ja unwirtschaftlich gewesen vor dem Hintergrund, dass die Versandkosten für den Umtausch zu Lasten des Shops hätten gehen müssen.
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