OLG Köln: irreführende Werbung mit regionalen Testergebnissen

Nach Auffassung des OLG Köln (Urteil vom 18.12.2009 – 6 U 60/09) wirbt ein Kabelbetreiber irreführend durch die Übernahme von Testergebnissen, der nur in einigen Ballungsgebieten vertretene Kabelbetreiber damit wirbt, er liege bei einem Test der Anschlussgeschwindigkeit "im Deutschland Durchschnitt" vorne. Nach der Logik der Kölner Richter liegt die irreführende Werbung darin, dass ein regional begrenztes Angebot keinen repräsentativen Rückschluss auf das ganze Bundesgebiet zulässt.

Schlagworte: Berlin, Gewerblicher Rechtsschutz, irreführende Werbung, Köln, LG, OLG, Richter, Telekommunikationsrecht, Urteil, Urteile, Werbung, Wettbewerb, Wettbewerbsrecht, Wettbewerbsrecht, Wettbewerbsverstoß Verwandte Artikel: LG Berlin, Urteil v. 11.12.2009 – 96 O 113/09 – “Kausalität des Wettbewerbsverstoßes für einen Schaden nach § 9 UWG” (1) Schadenersatz im Wettbewerbsrecht (0) OLG K… » Vollständiger Artikel
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Themen: Berlin , Wettbewerb , Urteil , Urteile , Schäden , Gewerblicher Rechtsschutz , Köln , Wettbewerbsverstoß , LG Berlin , Irreführende Werbung , Werbung
Rechtsgebiet: Wettbewerbsrecht

Erschienen 11. März 2010 auf http://sewoma.de/berlinblawg.

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