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OLG Karlsruhe: TV-Privatsender muss Schmerzensgeld bezahlen

am 28.05.2006 von http://www.dr-bahr.com/

Im Juli 2003 hatte sich die damals knapp fünf Jahre alte Klägerin Nr. 2 auf dem weitläufigen Gelände eines italienischen Campingplatzes verlaufen, wo sie zusammen mit ihren Eltern die …

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Privatsender muss Schmerzensgeld wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechtes an Mutter und Tochter bezahlen

Rechtblog / Sachverhalt: Im Juli 2003 hatte sich die damals knapp fünf Jahre alte Klägerin Nr. 2 auf dem weitläufigen Gelände eines italienischen Campingplatzes verlaufen, wo sie zusammen mit ihren Eltern die Ferien verbrachte. Ein zufällig anwesendes Kamer…

Privatsender muss Schmerzensgeld zahlen

Handakte WebLAWg / Im Juli 2003 hatte sich die damals knapp fünf Jahre alte Klägerin Nr. 2 auf dem weitläufigen Gelände eines italienischen Campingplatzes verlaufen, wo sie zusammen mit ihren Eltern die Ferien verbrachte. Ein zufällig anwesendes Kamerateam des bek…

OLG Karlsruhe: Reichweite einer Einwilligung in Fernsehaufnahmen

Kanzlei Dr. Bahr: Recht der Neuen Medien / Das OLG Karlsruhe (Urt. v. 26.05.2006 - Az.: 14 U 27/05) hatte über die Reichtweite einer Einwilligung bei Fernsehaufnahmen zu entscheiden.Ende 2003 verirrte sich das minderjährige Kind der Klägerin auf einem Zeltplatz. Ein zufällig anwesendes Ka…

Privatsender zur Zahlung von Schmerzensgeld wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts verurteilt

JuracityBlog / Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat mit seinem Urteil vom 26.05.2006 (gerichtliches Aktenzeichen: 14 U 27/05) einer Mutter und ihrer Tochter einen Schmerzensgeldanspruch gegen einen Privatsender wegen der Verletzung des Persönlichkeitsrechtes zu…

Privatsender zur Zahlung von Schmerzensgeld wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts verurteilt

JuracityBlog / Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat mit seinem Urteil vom 26.05.2006 (gerichtliches Aktenzeichen: 14 U 27/05) einer Mutter und ihrer Tochter einen Schmerzensgeldanspruch gegen einen Privatsender wegen der Verletzung des Persönlichkeitsrechtes zu…

OLG Frankfurt: Schmerzensgeld für rechtswidrige Online-Veröffentlichung

domainundrecht.de / Das Oberlandesgericht Frankfurt a. M. hat in einem kürzlich bei Jur-PC veröffentlichten Urteil [Urteil v. 04.05.2004 (Az.: 11 U 6/02, 11 U 11/03)] dem Geschädigten wegen einer Urheberrechtsverletzung neben dem fälligen Schadensersatz i.H.v.…

Eltern haften für ihre Kinder - im Internet

Telemedicus / In einem Urteil vom 19.6. stellte das LG München I klar, dass Eltern neben ihren Kindern haftbar gemacht werden können, wenn der Nachwuchs im Internet gegen geltendes Recht verstößt. Die damals 16-jährige Tochter der beklagten Eltern lud Vi…

Schmerzensgeld wegen Darstellung als Mörder-Ehefrau

Telemedicus / 50.000 EUR Schmerzensgeld steht der Klägerin eines Rechtsstreits gegen eine große Boulevardzeitung wegen einer Verletzung ihres Persönlichkeitsrechts zu. Dies entschied das Landgericht München I Anfang Juni. Die beklagte Zeitung hatte mit d…

Teure Ferienvermeidung - 206.000,00 € für Bombendrohung

Strafprozesse und andere Ungereimtheiten / Knapp vier Jahre nach ihrer Bombendrohung gegen den Düsseldorfer Flughafen muss eine Studentin 206.000 Euro Schadensersatz an den Airport zahlen. Dies entschied das Landgericht Düsseldorf am Freitag. Im September 2003 hatte die damals 29-Jährige i…

Verwirkung des Unterhaltsanspruchs

Recht und Alltag / Hat der Unterhaltsgläubiger den Unterhaltsschuldner zum Zwecke der Geltendmachung des Unterhaltsanspruches nur aufgefordert, über seine Einkünfte und sein Vermögen Auskunft zu erteilen, kann er, nachdem die Auskunft erteilt ist, die Wirkungen die…

Landgericht Koblenz spricht 100.000.- Euro Schmerzensgeld wegen groben ärztlichen Behandlungsfehlers zu

Rechtblog / 100.000.- Euro Schmerzensgeld bei fast vollständigem Verlust der Sehkraft auf beiden Augen infolge groben ärztlichen Behandlungsfehlers und verzögerter Schadenregulierung; 53 Jahre alter Mann Zum Sachverhalt: Der 53 Jahre alte Kläger begab sich i…

BVerwG 2 C 6.04

Bundesverwaltungsgericht / I. Die am 12. Juli 1939 geborene Klägerin war seit 1966 zunächst Angestellte und ab 1. Januar 1984 Beamtin bei der Beklagten. Ab dem 1. Juli 1992 bis zu ihrer Versetzung in den Ruhestand mit Ablauf des 31. Juli 1999 war sie teilzeitbeschäftigt o…

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