OLG Karlsruhe lässt Anklage wegen verschenkter WM-Tickets gegen EnBW-Chef Claassen zu
am 11.06.2007 von http://blog.juracity.deDas OLG Karlsruhe hat mit Beschluss vom 08.06.2007 (1 Ws 260/06) auf Beschwerde der Staatsanwaltschaft gegen den Beschluss des Landgerichts Karlsruhe vom 07.11.2007 die Anklage gegen den Vorstandsvorsitzenden der Energiekonzerns Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) Utz Claassen In der Affäre …
Ticketaffäre - Anklage gegen EnBW-Chef
Weblawg.de / ... In der Affäre um verschenkte WM-Tickets für Politiker hat die Staatsanwaltschaft Karlsruhe Anklage gegen EnBW-Chef Utz Claassen erhoben. Der Energiekonzern hatte versucht, die Vorwürfe gegen Claassen mit zwei Rechtsgutachten zu entkräften. .…
Prozessauftakt gegen Ex-EnBW-Chef Claassen vor dem OLG Karlsruhe
JuracityBlog / Vor dem Landgericht Karlsruhe hat am heutigen Vormittag die Hauptverhandlung vor der großen Strafkammer gegen den früheren Vorstandsvorsitzenden der EnBW wegen des Verdachts der Vorteilsgewährung Prof. Dr. Utz Claassen begonnen. Der An…
LG Karlsruhe: Freispruch für Ex-EnBW-Chef Claassen in der WM-Ticket-Affäre
JuracityBlog / Wie vorgesehen ist am heutigen Tage der Prozeß gegen ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der EnBW, Prof. Dr. Utz Claassen wegen des Verdachts der Vorteilsgewährung zu Ende gegangen. Dem Angeklagten war vorgeworfen worden, im Dezember 2005 als …
Anklage der StaA Karlsruhe gegen den VorstVors der EnBW Prof. Dr. Utz Claassen insgesamt zugelassen
Handakte WebLAWg / Dies hat heute der 1. Strafsenat des OLG Karlsruhe auf eine Beschwerde der StaA Karlsruhe gegen einen Beschluss des LG Karlsruhe vom 7.11.2006 angeordnet. Für die Entscheidung des OLG waren dabei allein prozessuale Gründe maßgeblich. Ausführungen…
Einladungen in die Firmenloge
LawBlog / Weil er mit seiner Weihnachtspost Regierungsmitglieder zu WM-Spielen in die Firmenloge eingeladen hat, muss sich EnBW-Chef Utz Claassen möglicherweise vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe wirft dem Wirtschaftskapitätn Vorteils…
BGH: Gewährung von Fussball-Eintrittskarten zur WM 2006 nicht strafbar
Kanzlei Dr. Bahr: Recht der Neuen Medien / Mit Urteil vom 28. November 2007 hat das Landgericht Karlsruhe den Angeklagten Prof. Dr. Utz Claassen von den Vorwürfen der Vorteilsgewährung in sieben Fällen freigesprochen. Im Dezember 2005 hatte der Angeklagte in der Eigenschaft als damaliger V…
Die Tribünen-Posse
Handakte WebLAWg / Die von ihm verschenkten WM-Tickets wird Ex-EnBW-Chef Utz Claassen möglicherweise teuer bezahlen müssen - wenn es nach dem Willen der Staatsanwaltschaft Baden-Württembergs geht. Dabei ist der ganze Vorgang im Grunde genommen eine einzige Posse. (…
Wenn die Ministerin Fußball schaut
strafblog / Der badenwürttembergische Stromkonzern EnBW sieht sich von der Stuttgarter Staatsanwaltschaft mit unverhältnismäßigen Maßnahmen überzogen, die nicht mehr den Zwecken der Strafverfolgung sondern der Rufschädigung dienen. Wie die netzeitung beri…
Utz ist gegangen
Das interessiert doch wieder keine Sau... / Ob der Rückzug von Utz Claassen, oder besser, sein gegangen werden, mit dem oder dem hier zusammenhängt? Wer weiß. Jedenfalls darf man gespannt sein, ob der neue Chef sich in Zukunft auch so ungeschickt verhält. Wobei es dem w…
EnBW gegen Thermoselect S.A.
Handakte WebLAWg / Im jahrelangen Rechtsstreit zwischen dem Energieversorger EnBW und dem Unternehmen Thermoselect (Schweiz) um eine stillgelegte Müll-Recyclinganlage muss nach wie vor ein Schiedsgericht entscheiden. Das OLG Karlsruhe erklärte deshalb eine Klage der…
Aus Mangel an Beweisen
Handakte WebLAWg / Im Revisionsprozess um die sogenannte WM-Ticket-Affäre hat die Bundesanwaltschaft den Freispruch des des früheren EnBW-Chefs Utz Claassen unterstützt. Zwar attestierte Staatsanwalt Ralph Heine dem Urteil des Landgerichts Karlsruhe vom November 20…
Vortandsposse: Utz Claassen und das angebliche EdF-Papier
Handakte WebLAWg / Der scheidende EnBW-Chef Utz Claassen habe sein Unternehmen heruntergewirtschaftet, heißt es in einem angeblichen Papier des französischen Großaktionärs EDF. Eine Bombe, wenn das vom “Handelsblatt” erwähnte Schreiben tatsächlich exi…
