Nutzen Sexualtäter virtuelle Welten?

Fast 12 Millionen Menschen verbringen zu Spitzenzeiten als Elfen, Zwerge oder Feen ihre Freizeit in Azeroth – der virtuellen Welt, die man in dem Online-Rollenspiel World of Warcraft besuchen kann. Gerade Kinder sind von der Grafik und den Interaktionsmöglichkeiten, die sich ihnen in vielen Online-Spielen bieten, fasziniert und so verwundert es auch nicht, dass es viele virtuelle Welten gibt, die als Zielgruppe Kinder ansprechen sollen. Wer sich jedoch wirklich hinter den niedlichen Spielfiguren – Avatare genannt – verbirgt, kann aufgrund der Anonymität im Internet, niemand so genau sagen.

Thomas-Gabriel Rüdiger, Absolvent des Weiterbildenden Masterstudiengangs Kriminologie der Universität Hamburg und Co-Autor von “Gamecrime und Metacrime – Strafrechtlich relevante Handlungen im Zusammenhang mit virtuell…

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Themen: Internet , Hamburg , Absolvent , World OF Warcraft , Ansprechen , Kriminologie , Diger , Sexualdelinquenz , Cyberkriminalität , Azeroth
Rechtsgebiet: Medienrecht

Erschienen 6. Februar 2012 auf http://criminologia.de.

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