Notengebung an Hochschulen wenig differenziert
Sehr stabile spezifische Fächerkulturen sind offensichtlich bestimmend für die Notenvergabe an deutschen Hochschulen. In zahlreichen Studiengängen wird das gesamte Notenspektrum, das für bestandene Prüfungen von „mit Auszeichnung“ bis „ausreichend“ reicht, zur Unterscheidung der Leistungen nur unvollständig ausgeschöpft. In einigen Fächern werden zudem auffallend gute Noten überwiegend aus dem oberen Bereich der Notenskala vergeben.
Das berichtet der Wissenschaftsrat. Das Thema ist nach wie vor aktuell. Das Fach mit der schlechtesten Durchschnittsnote ist übrigens die Rechtswissenschaft mit 3,17. Leider…
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Erschienen 14. Mai 2007 auf http://www.elbelaw.de/blawg.
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