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Noch 16 Tage: Die Personenkennziffer - Der Einstieg in die Totalüberwachung ?!

am 15.06.2007 von http://spitzelblog.blogspot.com/index.html

Folgende Nachricht des wrs-Verlages sei insbesondere allen denen zur Lektüre empfohlen, die - wie leider die überwiegende Mehrheit des Volkes - offensichtlich völlig uninformiert ist, wohl nicht zuletzt wegen des diesbezüglich wieder einmal festzustellende völligen Versagens der Medien (ob z.B. das unsägliche Blondchen P.H. sich gerade inner- oder außerhalb des Knastes befindet, ist anscheinend deutlich interessanter): Ab Juli kommt die eindeutige Personenkennziffer für alle BürgerVon der Öffentlichkeit (leider einmal wieder, Anm. d. Red.) weitgehend unbemerkt wird zum 1. Juli 2007 die eindeutige, lebenslang gültige Personenkennziffer für jeden Bürger eingeführt. Nachdem der Bundesrat der Steueridentifikationsverordnung zugestimmt hat, wird das Bundeszentralamt für Steuern ab Juli damit beginnen, allen rund 82 Millionen in Deutschland gemeldeten Personen eine solche ID-Nummer zuzuweisen.Im Zuge der Einführung der eindeutigen Steueridentifikationsnummer werden erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik alle bisher dezentral bei rund 5.200 Meldestellen geführten Datenbestände in einer Behörde gesammelt. Das dafür zuständige Bundeszentralamt für Steuern (http://www.bzst.de), das dem Bundesfinanzministerium angegliedert ist, wird diese Nummern vergeben, die die bislang von den einzelnen Bundesländern vergebenen Steuernummern ersetzen sollen. Die neue elfstellige Personenkennziffer enthält neben Angaben zum Geschlecht, Geburtsdatum, Adresse und Namen. Im Einzelnen werden vom Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) folgende Daten zu natürlichen Personen gespeichert: - Identifikationsnummer- Wirtschafts-Identifikationsnummern- Familienname- frühere Namen- Vornamen- Doktorgrad- Ordensnamen/Künstlernamen- Tag und Ort der Geburt- Geschlecht- gegenwärtige oder letzte bekannte Anschrift- zuständige Finanzbehörden- Sterbetag.Die Daten können bis zu 20 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem der Steuerpflichtige verstorben ist, gespeichert werden.Im Zuge des Vergabeprozesses und dem erstmaligen Abgleich aller Meldedaten aus Deutschland erwartet …

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