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Nicht daran gedacht

am 28.01.2008 von LawBlog

Der Mandant wollte unbedingt, dass ich über seine Bußgeldsache verschärft nachdenke. Ob es nicht doch eine Möglichkeit gibt, aus der Sache rauszukommen.
Ich habe keine gefunden. Außer natürlich, im Gerichtstermin auf Verständnis und gute Laune beim Richter zu hoffen. Der könnte Geldbuße auf 35 Euro senken und so die leidigen drei Punkte aus der Welt schaffen.
Ob man für diese ungewisse Aussicht aber nach Brühl fährt? Ich riet dem Mandanten ab. Er zögerte. “Ich habe aber auch kein Problem, wenn wir den Termin wahrnehmen”, sagte ich darauf. “Ihre Rechtsschutzversicherung zahlt mir dafür sogar ein paar hundert Euro.”
Das hat den Mandanten wohl überzeugt, dass mein Ratschlag sachlich ist. Wir nehmen den …

Richterliches Eigentor

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Von hundert auf null in drei Sekunden

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BELEHRUNG

LawBlog / Wieder den Fall einer Mieterin, die wegen Rückständen ihre Wohnung räumen muss. Kaum ist das Versäumnisurteil ergangen, zieht sie in einer Nacht- und Nebelaktion aus. So berichten es zumindest die Nachbarn. Warum aber schafft es die Frau dann n…

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RA Udo Vetter

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