www.bremen.de/tourismus/virtuell: Bremen.de
For..Net | 7. Januar 2009 — Auf der Onlineplattform der Stadt Bremen wurde ein neuer virtueller Rundgang durch die Stadt eingerichtet. Der Rundgang basiert au…
Ein paar gesammelte News und Gedanken zum Thema Datenschutz.
Staatliches Streetview
Überraschend ist hierbei bestenfalls die seltsame Rechtsauffassung der Stadt Bremen (Quelle: Heise):
Das neu gestaltete Internetportal der Stadt Bremen, bremen.de, muss nach einem Bericht der taz Bremen überarbeitet werden. Ein virtueller Stadtrundgang verletze die Persönlichkeitsrechte zahlreicher fotografierter Personen, befand der Bremer Datenschützer Sven Holst. Alle erkennbaren Gesichter müssen verpixelt werden. [...] Weil die Fotografen deutlich wahrgenommen werden, sei das Vorgehen im Vergleich zu Google Street View nicht zu beanstanden. Dort würden anonyme Fahrzeuge benutzt.
Vor allem der Vergleich mit Google Streetview und die Argumentation warum man deswegen rechtmässig handeln würde ist doch recht weit hergeholt.
Identitätsdiebstahl 2.0
Nicht wirklich neu, aber dennoch sollte man darüber nachdenken, was Heise berichtet:
Kriminelle haben mehrere gefälschte Profile prominenter Personen auf der Social Networking Site LinkedIn angelegt, um ahnungslose Anwender anzulocken und ihnen unerwünschte Software unterzuschieben.
Eben dies ist der Grund, warum man selber Profile bei solchen Netzwerken haben sollte (man muss sie ja nicht mit Daten füttern) und auf einer kleinen eigenen Webseite darauf hinweist. Nur so kann man zur Zeit nachvollziehbar klarstellen, welche Profile echt sind.
RFID in den USA
Es ist interessant zu lesen, dass in den USA die gleichen Bedenken gegen RFID vorgebracht werden (was klar ist, denn die Technik ist die gleiche und die Bedenken hierzulande sind nicht erfunden); Noch interessanter ist, dass der Staat dort genauso wie hier denkt, er würde es besser wissen als die damit beschäftigten Fachleute.
Gläserner Schüler in Berlin
Die Bürger verstehen langsam, dass “Sicherheitspolitik” eben nicht nur Terrorismus berührt, sondern auch unseren Alltag. Wer daran denkt, liest den Satz hier ganz anders, der anlässlich einer Demo in Berlin gegen Schülerdatenbanken geäussert wurde:
“Offenbar besteht das neuste pädagogische Konzept gegen Schulschwänzer des Senats darin, mit Polizeieinheiten Schüler zur Schule zu zwingen”
Ja, das wurde schonmal richtig verstanden. Jetzt muss man nur noch verstehen, dass das kein Zufall ist.
Google-Forscher warnen vor Datenschutzgefahren sozialer Netzwerke
Heise berichtet:
Nach europäischen Datenschützern warnen nun auch Google-Forscher, dass soziale Netzwerke wie Facebook oder MySpace die Privatsphäre ihrer Nutzer aushöhlen können. [...] Demnach könnte der Datenschutz durch die Erstellung sozialer Diagramme über verschiedene Plattformen hinweg genauso unterwandert werden wie durch die automatisierten Aktivitätsnachrichten diverser Online-Gemeinschaften oder durc…
» Vollständiger ArtikelErschienen 10. Januar 2009 auf http://www.datenschutzbeauftragter-online.de.
For..Net | 7. Januar 2009 — Auf der Onlineplattform der Stadt Bremen wurde ein neuer virtueller Rundgang durch die Stadt eingerichtet. Der Rundgang basiert au…
Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf | 28. April 2010 — Endlich gibt Google offen bekannt, welche Daten im Rahmen von Streetview gesammelt werden: Im EU-Google-Blog findet sich dazu e…
kLAWtext | 10. Juni 2009 — Auch in Heidelberg und Mannheim sind nunmehr die kamerabestückten Autos gesichtet worden, die die Straßen und Gebäude fotografiere…
Datenschutzbeauftragter Online | 21. Mai 2009 — Hmm, ich zitiere aus einem Artikel bei Heise: Der Internetdienst Google hat das Ultimatum des Hamburger Datenschutzbeauft…
Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 10. April 2011 — Schweizer BVGer, Urteil vom 30.0.2011, Az. A-7040/2009 - nicht rechtskräftig Das Schweizer Bundesverwaltungsgericht hat einer…
Dr. Damm & Partner Rechtsanwälte | 10. April 2011 — Schweizer BVGer, Urteil vom 30.0.2011, Az. A-7040/2009 - nicht rechtskräftig Das Schweizer Bundesverwaltungsgericht hat einer…
Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf | 23. April 2010 — Der DonauKurier hatte vor einiger Zeit ein Gutachten in Auftrag gegeben zur Rechtmäßigkeit von Google Streetview in Deutschland…
das Richtige | 16. September 2011 — An mehreren Stellen konnte ich in den letzten Wochen beobachten, wie die Netzrealität etwas mehr an die Vorgaben des BDSG heran…
dennisheinemeyer.eu | 21. April 2010 — Besucht man google.de bekommt man seit einiger Zeit die Offerte: Neu! Unternehmen Sie eine virtuelle Reise durch europäische …
Datenschutzbeauftragter Online | 23. Mai 2009 — Keine Ahnung warum, aber diese Frage hier via Twitter erreicht mich diese Woche zum 4. oder 5. Mal: Google Analytics spei…
Informationen und Darstellungen rund um das Thema Feindstrafrecht, das von Günther Jakobs geprägt wurde
Auf einer Protestkundgebung und bei einer Anhörung im Abgeordnetenhaus sprachen sich Landesschülervertreter, Bürgerrechtler, Datenschützer und Oppositionsparteien gegen die geplante Schülerdatei in der Hauptstadt aus.
Kriminelle haben mehrere gefälschte Profile prominenter Personen auf der Social-Networking-Seite LinkedIn angelegt, um ahnungslose Anwender anzulocken und ihnen unerwünschte Software unterzuschieben.
Forscher weisen bei neuen Führerscheinen und Reisepasskarten Sicherheitslücken nach.
Social Networks wie Facebook oder MySpace können laut den Wissenschaftlern etwa durch die Erstellung sozialer Diagramme über verschiedene Plattformen hinweg die Privatsphäre ihrer Nutzer aushöhlen.
Das indische Parlament hat mit der Novelle des IT-Gesetzes für den Subkontinent die Überwachungsbefugnisse der Sicherheitsbehörden enorm ausgeweitet, selbst das Ansehen von Pornogaphie wird strafbar.
Police could routinely hack into personal computers without the need for a warrant under new plans from the European Union.
Schlechte Nachrichten für alle Besitzer eines amerikanischen T-Mobile G1-Handys: Sobald eine andere SIM-Karte in das Handy eingesetzt oder das Handy auf Reisen mitgenommen wird, wird es richtig teuer - und das unfreiwillig. Das Handy ver ... GoogleWatchBlog
Nach The Sentinel, der lokalen Zeitung des US-Bundesstaat Maryland, haben Studenten herausgefunden, dass man mit Radarfallen, die automatisch Kennzeichen erfassen, treue Helfer für Mobbingattacken zur Verfügung hat.