Neue dena-Marktstudie: Länderprofil Estland

Wichtigste Energieträger Estlands sind der heimische Ölschiefer, große Torfvorkommen und die Holzbestände des Landes. Vor allem aber die Stromerzeugung durch die Verbrennung von Ölschiefer soll wegen der hohen Emissionswerte zurückgebaut und durch neue Anlagen ersetzt werden. Hierfür kommen auch verstärkt Erneuerbare-Energien-Anlagen zum Einsatz. Als Mitgliedsstaat der EU ist Estland zudem durch die EU-Richtlinie 2009/28/EG dazu verpflichtet die Energiegewinnung aus Erneuerbaren von heute ca. 19 Prozent bis 2020 auf 25 Prozent zu steigern. Zur Förderung der regenerativen Stromerzeugung verfügt der baltische Staat über Einspeisetarife, die als Prämie zuzüglich auf den normalen Marktpreis gewährt werden. Die besten Potenziale bestehen für die Nutzung der Windkraft und der Biomasse. Die attraktivsten Windgeschwindigkeiten finden sich in den westlichen Küstengebieten und im Offshore-Bereich. Bei der energetischen Nutzung von Biomasse sind an erster Stelle die Ressourcen aus…

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Themen: Estland , Dena , Länderstudie

Erschienen 2. November 2011 auf http://lexegese.blogspot.com.

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