Happy Birthday Peeeezehhhhhhh !
Jus@Publicum | 12. August 2011 — Aus den Kinderschuhen ist der „Peeeezeeeeh“ schon lange raus – schon im Bild hatte ihn der Commodore (ein 128er) überholt. Für…
Aus den Kinderschuhen sind beide Modelle im Bild herausgewachsen:
Das „Model“ auf zwei damals noch jungen kaum 1 Jahr alten Beinen steht nach einem Australienjahr inzwischen mit rund 22 Jahren im 3. Semester seines Studiums der Rechtswissenschaften und wohl nicht auf den Stühlen (hoffe ich jedenfalls, aber so genau muss die Mutter dbmS das gar nicht wissen). Sondern auf Lehrstühle. Und ich muss es nicht erwähnen, aber er überragt selbst mich noch nicht nur längst um eine halbe Kopflänge, sondern mich auch in Sachen Technik. [Und wird nur zu gern daher als bester Experte geschätzt, wenn es hier an der Technik hakt...Master And Commander, ähm... Master of Commodore.... and Co.]
Und der andere der beiden Modelle im Bild hat nach guten Diensten während der Referendarzeit, in der darauf Urteilsentwürfe u.a. für meine Station beim BayVGH, wissenschaftliche Arbeiten zum Ehe – und Erbrecht der Langobarden, zur Richterwahl und Richterberufung und zu einer Exegese u.a. zum Edictum Rothari und vielem anderem mehr nächtelang durchgetippselt wurden. Während auf der tonlos geschalteten TV-Mattscheibe (zum Wachbleiben, weil sich dann was ausser mir im Raum bewegte und damit wachhielt) der zweit Golfkrieg 1991 begann. Heute werden Kriege als War Battles im Internet und real auf andere Weise aus- und übertragen. Der PEEEZEHHHH hat letztes Jahr seine 30 Jahre gefeiert, der Commodore darf das dieses Jahr.
Und mein damaliger Commodore, der von einem 64er mit ein paar Kniffen auf die Power des 128er hochgepushed worden war, ist längst in Rente, nicht nur weil er fraglos unter allem zusammenbrechen würde, was PCs inzwischen leisten. Von ihm sind nur noch ein paar Fotos wie diese, das Diskettenlaufwerk und Disketten und Ausdrucke verschiedener wissenschaftlicher Arbeiten und der damals ersten verfassten Theaterstücke und anderen Texte neben den juristischen Urteils- und anderen Schriftstücken zurückgeblieben. Er wurde bald nach dem Wechsel von Regensburg nach München durch einen anderen PC ersetzt und damit war ich besser zuhause in meinem Arbeitszimmer ausgerüstet, als es die erste meiner Kanzleien war, als ich dort in Schwabing anfing. Und ca ein Jahr diplomatische Überzeugungsarbeit brauchte, um meinen damaligen Kollegen zu überzeugen, dass wenigstens eine von drei Mitarbeiterinnen von der Bildschirmschreibmaschine mit dem 1 zeiligen Display auf Stange und Augenhöhe
- also im Grund so eine Art Kaulquappe: im Stadium nicht mehr nur Quapperl, schon Füsserl, aber doch noch kein Frosch für höhere Hüpfer,….äh … grössere Sprünge -
durch einen PC ersetzt werden sollte, damit die Personalarbeitszeit so effizient eingesetzt werden konnte, wie die damen nur zu gern mit den Hufen scharrend mit den Fingern auf den Tastaturen losgaloppieren wollten.
Beim zweiten der angeschafften PCs hatte ich d…
» Vollständiger ArtikelErschienen 13. Januar 2012 auf http://jusatpublicum.wordpress.com.
Jus@Publicum | 12. August 2011 — Aus den Kinderschuhen ist der „Peeeezeeeeh“ schon lange raus – schon im Bild hatte ihn der Commodore (ein 128er) überholt. Für…
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