Musik für $675K: Urteil folgt

CK - Washington.   Im Tenenbaum-Prozess haben die Geschworenen ihren Spruch gefällt. Dass Tenenbaum nach ihrer Auffassung $675.000 für 30 Lieder zahlen soll, stellt kein Urteil dar. Im US-Prozess stehen den Parteien Anträge zu, die vom Gericht zu würdigen sind, bevor es ein Urteil erlassen kann. Wichtig ist dabei der Antrag auf Remittitur zur Reduzierung des Schadensersatzbetrages. In diesem Fall wird Richterin Gertner wohl besonders auf die Verfassungs­unverein­barke…

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Themen: /2009/07

Erschienen 1. August 2009 auf http://anwalt.us.

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Und weiter im Tenenbaum-Fall

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German American Law Journal :: US-Recht auf Deutsch | 13. Dezember 2009 — CK - Washington.   Trotz einer chaotischen Verteidigung im Tenenbaum-Musikkopierfall unternimmt das Bundesgericht erster Instanz i…

Nach dem Jury-Spruch

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German American Law Journal :: US-Recht auf Deutsch | 5. Dezember 2006 — CK - Washington.   Ein Arzt muss Sorgfaltspflichten beachten, die im Prozess um einen Kunstfehler zu beweisen sind, bevor der beha…

Kein Urteil über $1,9 Mio.

German American Law Journal :: US-Recht auf Deutsch | 3. Juli 2009 — CK - Washington.   Selbst sonst verlässliche Quellen wie Heise sprechen von einem $1,9 Mio.-Urteil gegen eine Musikmutter in Minne…

Nur 10% bis zum Urteil

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Unsinnige Urteilskritik

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Den Beklagten im Prozess strangulieren

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German American Law Journal :: US-Recht auf Deutsch
Clemens Kochinke, Berliner, Corcoran & Rowe LLP, Rechtsanwalt in Washington, Hauptstadt USA: Law USA - US-Recht
Fluglektüre US-Prozess auf Deutsch

Fluglektuere USA-Recht von Attorney u. Rechtsanwalt Kochinke in Washington DC USA: />


Oy Tenenbaum! RIAA wins $675,000, or $22,500 per song - Ars Technica

After a brief deliberation, a federal jury has ruled that PhD student Joel Tenenbaum willfully infringed on the record labels' copyrights, awarding them $675,000 in damages, $22,500 for each of the 30 songs in question. Ars reports with reaction from Tenenbaum and his attorney, Harvard Law professor Charles Nesson.