MMOnopoly

Hasbro und Google vereinen ihre Ressourcen: Zunächst befristet bis zum 31. Januar 2010 kann man das beliebte Brettspiel Monopoly auch in in der Online-Version “Monopoly City Streets” gegen den Rest der Welt spielen – und zwar auf einem Spielbrett mit “echten” Straßennamen. Das Datenmaterial dazu kommt von Google Maps und aus dem freien Projekt OpenStreetMap.

Mit einem Spielgeld-Startkapital von 3 Millionen Dollar ausgerüstet können Spieler seit dem 09. September beliebige Straßen kaufen und bebauen. Die Miete fließt dabei automatisch jeden Tag und hängt nicht davon ab, wie oft Mitspieler auf die eigenen Straßen klicken.

Auch der Handel mit den virtuellen Immobilien ist möglich. Ganz anders als im wahren Leben soll nach den Spielregeln aber das Schweigen auf ein Kaufangebot als Annahme gelten – Spieler müssen sich also regelmäßig einloggen und gegebenenfalls angebotenen Transaktion rechtzeitig widersprechen. Auch eine Form von Kundenbindung…

Auch sonst schlafen die Gegenspieler nicht: Ausgerüstet mit v…

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Themen: Google , Immobilien , Monopoly , Google Maps , Ressourcen , Wahren , Interactive Entertainment , Virtuelle Güter

Erschienen 16. September 2009 auf http://spielerecht.de.

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