Jacksons Privatarzt droht baldige Anklage
Handakte WebLAWg | 20. August 2009 — Michael Jacksons Privatarzt Dr. Conrad Murray soll nach Informationen des US-Senders “Fox News” in den kommenden zwei Wochen we…
Die Ermittlungen nach dem für die Öffentlichkeit völlig unerwarteten Tod des “King of Pop” sind abgeschlossen. Der Totenschein weist als Todesursache “homicide” aus, was Mord oder zumindest Tötung bedeutet.
Die britische Sonntagszeitung “News of the World” zeigte das zweiseitige Dokument am Sonntag auf ihrer Webseite. Der Schein weist als Todesursache “homicide” aus. Verantwortlich sei eine “akute Vergiftung” mit dem Narkosemittel Propofol. Jacksons Adresse und die seiner Schwester LaToya, die er für den Notfall angegeben hatte, sind in der Veröffentlichung geschwärzt, ebenso Jacksons Sozialversicherungs-Nummer. Ansonsten enthält das Dokument Angaben wie “Beruf: Musiker”, “Sparte: Unterhaltung”, “Status: Geschieden” und “Rasse: Schwarz”. Jackson war Ende Juni im Alter von 50 Jahren gestorben. Dem Leibarzt des Popsängers droht inzwischen eine Anklage wegen Totschlags. Die Ermittlungen nach dem Tod des “King of Pop” seien abgeschlossen, berichten amerikanische Medien am Samst…
» Vollständiger ArtikelErschienen 10. Januar 2010 auf http://log.handakte.de/.
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