Mehr Rechte für Doktoranden

In Deutschland darf jeder promovieren, der einen Hochschulabschluss gemacht hat und einen Doktorvater findet. Einige ergattern eine Promotionsstelle in der Industrie, andere ein Stipendium, aber die allermeisten landen als wissenschaftliche Mitarbeiter an der Uni oder promovieren ganz ohne Anbindung an die Uni vor sich hin. Prägend ist für viele die Erfahrung, dass sie keinen engen Draht zu ihrem Professor haben und monatelang, wenn nicht gar jahrelang alleine über ihren Ideen brüten.

Das Ergebnis: Dissertationen, die sich über Jahre hinziehen oder die thematisch abdriften. Klar ist also, es muss klare Spielregeln zwischen Doktorand und Doktorvater geben. Aber wie sollen die aussehen? Ein Konzept liegt auf dem T…

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Themen: Bildung/universität , Thesis

Erschienen 25. März 2009 auf http://log.handakte.de/.

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