medica mondiale arbeitet wieder in Kabul

Sicherheitssituation jedoch „sehr labil“ Köln/Kabul, 7. Juni 2006. Nachdem die Frauenrechtsorganisation medica mondiale aufgrund der Unruhen in der afghanischen Hauptstadt in der letzten Woche die Arbeit dort vorübergehend unterbrechen musste, haben die Mitarbeiterinnen vor Ort ihre Tätigkeit nun wieder schrittweise aufgenommen. „Die Sicherheitssituation vor Ort ist jedoch sehr labil“, sagte medica mondiale-Geschäftsführerin Dr. Monika Hauser. Die Vorstöße der politisch radikalen Gewalttäter vor allem aus dem Norden des Landes würden häufiger und intensiver und die Mitarbeiterinnen im Land befürchteten aktuell „ein Ansteigen der Gewalt, auch in der Hauptstadt“. Hauser sagte, sie hoffe, dass die Regierung Karzai nun aktiv in Zusammenarbeit mit internationalen Kräften den friedlichen Demokratisierungsprozess entscheidend weiter vorantreiben und die Gewalttäter zurückdrängen könne. Andernfalls sehe sie große Schwierig…

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Themen: Kabul

Erschienen 7. Juni 2006 auf http://menschenrechte.blogg.de/.

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